Passivhaus Hellmann - Energiesparen mit dem Passivhaus in Eigenleistung - das Passivhaus Bausatzhaus als Selbstbauhaus



24. Oktober 2010


Unsere Infa: Überwiegend positiv.

Anstrengende aber sehr interessante Tage liegen hinter uns. Die Infa in Hannover hat unsere volle Konzentration gefordert. Neben rein informativen Gesprächen haben wir ungezählte sehr intensive Unterhaltungen mit Passivhaus – Interessentinnen und –Interessenten geführt. Entscheidend für den Erfolg eines Messeengagement, so heißt es, sei die Qualität der Kontakte und der geführten Gespräche, weniger die Quantität. Nun, gleichwohl diese Aussage durchaus stimmt: Wir hatten beides, nämlich sehr viele richtig gute Kontakte, spannende Diskussionen und sachliche wie kontroverse Auseinandersetzungen. Unser Fazit zur Infa 2010 kann also nur lauten: Überwiegend positiv, was allerdings weniger an der Veranstaltung und den Organisatoren liegt, als vielmehr in der Einmalig- und Unverwechselbarkeit unserer Philosophie liegt. Seitens der Veranstalter Heckmann hat man uns in diesem Jahr nicht mit auffallendem Wohlwollen behandelt, ganz im Gegenteil:

Im Zuge der Zusammenlegung von Energiespartagen und Infa hat man uns schlichtweg vom Vortragsprogramm ausgeschlossen, und das als Stammkunde beider Messen! Argument: Die Vorträge der Energiespartage seien ausschließlich den Ausstellern eben der integrierten Energiespartage vorbehalten. Ah ja, das verstehe nun, wer will. Unser Pech: Wir sind als Infa-Kunden eingestuft worden. So leicht geht das. Der Haken: Die Messe Infa BAUEN selber bietet aus unserer Sicht leider kein vernünftiges Forum.

Wir haben unsere Vorträge also am Stand direkt gehalten, mit sehr guten Resonanzen von den Zuhörern, nicht aber von zwei Mitausstellern. Die sahen sich vermutlich aus Langeweile, Neid und Verärgerung über ihre eigene Unfähigkeit am letzten Tag der Infa genötigt, also am 24.10.2010, den Halleninspektor der Halle 21 für eine Beschwerde zu missbrauchen, der das unter fadenscheiniger Argumentation auch noch mit sich hat machen lassen. Unsere Lautstärke befände sich im unzulässigen Dezibel-Bereich. So, so. Nun, dann hätte er die Halle schließen müssen, denn der Lärmpegel in Halle 21 war dermaßen hoch, dass wir mit unserer Lautsprecheranlage gerade so für unsere Standbesucher verständlich waren. Wir haben den guten Herrn Inspektor, der seinen Job sicher sehr ernst nimmt, auf die Lautstärke um uns herum hingewiesen, unter anderem auf die Lautstärke, die von anderen Ständen stammte. Die, so sagte er, könne er nicht hören. So was nennt man dann vermutlich selektive Wahrnehmung. Schade, dass sich ein Dienstleister zu solchen dummen Aktionen hinreißen lässt, wo gerade sein Arbeitsplatz zum Beispiel von unserem Erfolg abhängt. Einen Infa-Kunden nach zehn Jahren regelmäßiger Teilnahme derart einzuschränken und zu drangsalieren ist denkbar unklug. Dies gilt sowohl für die Veranstalter als auch für Angestellte des Dienstleisters Deutsche Messe AG.

Dennoch: Am Ende überwiegen unsere positiven Eindrücke, denn wieder einmal hat sich gezeigt, dass unsere Philosophie auf immer mehr offene Ohren stößt. Danke allen Beteiligten und allen Besuchern unseres Standes.

In diesem Sinne machen wir also weiter.

Sehen Sie hier noch weitere Bilder.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

21. Oktober 2010


Gemütlicher Donnerstag

An Tagen, wie diesem, kann man auf Messen sehr ausführliche Gespräche führen. Der heutige Donnerstag ist unter der Rubrik „gemütlicher Donnerstag“ einzuordnen. In aller Ruhe konnten wir uns den Menschen widmen, die sich eine intensivere Beratung gewünscht hatten. Und genau das haben wir heute getan.

Wie auch immer die letzten Tage der Infa 2010 auch verlaufen mögen. Ein Fazit können wir schon heute ziehen: Immer mehr Menschen denken über ein Passivhaus nach. Immer mehr Menschen haben verstanden, dass wir nur eine Chance haben, diese Welt zu retten. Und: Wir treffen immer wieder auf Menschen, die bereits ein Passivhaus gebaut haben, es jetzt oder in der nächsten Zeit erneut tun wollen. Ist es die Leichtigkeit des Bauens mit unserem System? Wohl nicht alleine. In jedem Fall aber freue ich mich über so viel Zuspruch.

In diesem Sinne: Auf in den Endspurt. Auf zu unserem Passivhaus-Stand in Halle 21, Stand J72.

Übrigens: Am Samstag und Sonntag bieten wir Ihnen wieder eine Reihe interessanter Vorträge an.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

20. Oktober 2010


Neopor kontra Lehm, oder: Ist Styropor ungesund?

Mit dieser Thematik und ähnlichen Fragen haben wir es heute am Stand zu tun gehabt. Eine allgemeingültige Antwort darauf gibt es nicht, wohl aber klare Fakten. Ein paar sollen hier kurz zur Sprache kommen:

  • Lehm und Neopor lassen sich grundsätzlich nicht miteinander vergleichen, weil es sich hier um zwei vollkommen verschiedene Philosophien handelt. Das Klima in einem Haus mit Lehmwänden ist zweifellos gesund, reguliert Lehm doch den Feuchtigkeitshaushalt und auch die Temperaturen. Auch Isorast bietet Elemente in Kombination mit Lehm an. Aber: Diese Lehminnenwände müssen dann nicht die Aufgaben der Klimaregulierung übernehmen. Ganz anders sieht das in einem herkömmlich gebauten Haus mit Lehminnenwänden aus.
  • In einem Passivhaus nach unserer Philosophie gebaut arbeitet eine Anlage zur kontrollierten Be- und Entlüftung mit integrierter Wärmerückgewinnung. Diese Anlage reguliert das Klima im Haus. Die Wände unserer Passivhäuser sind sozusagen neutral. Sie speichern keine Wärme und sollen auch keine Feuchtigkeit aufnehmen. Um alles das kümmert sich die Anlage zur Be- und Entlüftung. Würden die Wände Wärme speichern, könnte die Lüftungsanlage nur verzögert arbeiten. Wir hätten überdies die in einem herkömmlich gebauten Haus übliche Strahlungswärme und Thermik, die wir in einem Passivhaus von uns nicht gebrauchen können.

Abschließend ein Wort zur Gesundheit von Styropor: Unsere Element bestehen aus Neopor. Diese Element sind lebensmittelecht und als wohnmedizinisch gesund eingestuft worden. Überdies haben sie den Status der baubiologischen Unbedenklichkeit und verhalten sich Umweltneutral. Die Haltbarkeit dieser Elemente müsste man eigentlich als unendlich beziffern. Mit dem Zertifikat für Lebensmittelechtheit ist auch klar: Unsere Elemente dünsten keine Schadstoffe aus.

In diesem Sinne, liebe Besucherinnen und Besucher, freuen wir uns auf weitere spannende und sehr anregende Gespräche und intensiven Gedankenaustausch. Nur das bringt uns weiter.

Gesamtfazit des Tages: Aufregend mit schönen Gesprächen, die zum Teil richtig ins Detail gegangen sind. Bergfest haben wir nun gefeiert. Die letzten vier Tage der Infa stehen nun an. Willkommen also an unserem Stand in Halle 21, Stand J 72.



Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

19. Oktober 2010


Intensive Gespräche

Auch am vierten Messetag in Hannover haben wir laufend richtig intensive Gespräche geführt, hoch interessant und absolut fundiert. Und auch diesmal ist ein Interessentenpaar gekommen, das sich vorab angekündigt hatte. Die beiden wollten noch einmal aus berufenem Munde über das Bausystem, die Abläufe und die Philosophie informiert werden. Ralf Ottinger hat das übernommen. Ansonsten hatte das Team des heutigen Tages reichlich Zulauf.

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Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

18. Oktober 2010


Unser Stand im NDR-Radio

Das hätten wir nicht gedacht: Auch am Montag ist die Infa in Hannover unglaublich gut besucht, und das heißt für unseren Stand: Dauerbelagerungszustand. Exakt so war es auch. Nicht nur zwei angemeldete Interessenten waren da, nein: Auch NDR 1, Radio Niedersachsen, hat sich an unserem Stand umgeschaut und Stimmen eingefangen. Und schon am Nachmittag wurde der Beitrag gesendet. Fazit: Ein anstrengender aber absolut spannender Messetag ist geschafft.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

17. Oktober 2010


Besuch aus England.

Sonntag in Halle 21 am Stand J 72 (Messegelände Hannover), der zweite Messetag, der zweite Infa-Tag. Und am Stand der Passivhaus-Sebstbauexperten ist der Teufel los. Gespräche am laufenden Band, Interessentenbesuche, ein Vortrag, der enorm viele Zuhörer angezogen hat und Besuch aus England … Das war im Telegrammstil unser zweiter Tag in Hannover. Der Herr aus England war vollkommen überrascht von der Logik des durchdachten Bausystems. Er möchte gern ein Haus in Luxemburg bauen. Jetzt, wo er unser System kennt, wird er sich vermutlich näher damit befassen. Vielleicht hören wir wieder von ihm.

Ansonsten ging der Tag schnell vorüber, wir haben kaum noch Reporte, und die Philosophie vom energiebewussten Selbstbau ist wiedermal in vieler Menschen Munde und vor allen in ihren Köpfen angekommen.

Hier nun ein paar Bilder vom zweiten Messetag in Hannover.

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Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

16. Oktober 2010


Infa 2010: Viel los am ersten Tag.

Besser hätte der Start eigentlich nicht sein können. Kaum hatte die Infa heute am 16.10.2010 um 10 Uhr ihre Tore für die Besucher geöffnet, da strömten die Besucher auch schon an den Ständen vorbei, um bei manchem Stand zu verweilen, natürlich auch an unserem. Unter den vielen interessierten Besuchern waren etliche, die sich intensiv mit dem Thema Selbstbau und Passivhaus beschäftigt haben. Folglich konnten wir heute viele gute und ausführliche Gespräche führen.

Zu den Vorträgen: Trotz ausgefallener Technik – falsche Kabel – hat Tanja Schütz ihren Erfahrungsbericht zum Thema Selbstbaupassivhaus abgegeben – mit Erfolg. Dem kleinen Referat unter erschwerten Bedinungen folgten die nächsten intensiven Beratungen.

Soweit zum ersten Tag der Infa 2010. Wenn Sie mögen, kommen Sie uns besuchen. Wir freuen uns auf Sie. Halle 21, Stand J72 – gleich beim Eingang.

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Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

Infa BAUEN 2010, Messegelände Hannover
16. – 24. Oktober 2010, Halle 21, Stand J 72


Unsere Fachvorträge für Sie (direkt am Stand!):

Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein Passivhaus eigenhändig bauen zu wollen, der ahnt, welche Fülle an Informationen im Vorfeld auf ihn warten. Wer sich dann noch entschließt, das Haus tatsächlich selber zu bauen, ist Teil einer sehr großen Familie und genießt sozusagen den „Support“ aller bisherigen Bauherren, nämlich online. Für alle, die schonmal eine Ahnung haben wollen, was sich so um das Thema Selbstbaupassivhaus so ranken kann, bietet das Unternehmen Hellmann varioform-haus Fachvorträge direkt am Stand an.

Wichtig:
Bitte achten Sie auf die Hinweistafeln am Stand. Sie finden dort die aktuellen Vortragszeiten.


 

Passivhaus -Tagebuch

Montag, 1. November 2010

Positive Nachrichten
Deutschland ist das Land der Nörgler? Nein, so würde ich das nicht unterschreiben. Zumindest aus den Reihen unserer Bauherren erhalten wir immer mal wieder sehr positive Reaktionen und Nachrichten.
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Sonntag, 31. Oktober 2010

Passivhäuser im Wandel der Zeit
Jede Zeit hat ihre Häuser, rede Region ihren typischen Baustil. Dieses Haus hier stammt aus dem Jahre 1999 und passt sich dem Stil seiner Umgebungsbebauung perfekt an, ländlich rustikal.
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Donnerstag, 28. Oktober 2010

Passivhaus zum selber bauen im Trend
Wer heute energetisch vernünftig und weitsichtig bauen will, kommt um ein Passivhaus eigentlich nicht herum. Wer dazu auch noch die Baukosten im Rahmen halten möchte, der denkt zwangsläufig über ein Selbstbaupassivhaus nach. Tatsächlich ist unser Konzept in sich und rund herum stimmig wie auch logisch.
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Montag, 25. Oktober 2010

Stilvolles Passivhaus-Bad
Nein, es gibt natürlich keinen Unterschied zwischen der Einrichtung eines Passivhauses und der einen herkömmlich gebauten Hauses, als Ihren Geschmack. Uns haben schöne Fotos des Bades unserer Bauherrn aus Frankreich erreicht.
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Montag, 11. Oktober 2010

Immer wieder schön anzusehen.
Unsere Bauherren leben im gesamten Bundesgebiet, was rede ich, in der EU verteilt. Man könnte also meinen, dass die einzelnen Passivhäuser derart verstreut liegen, dass sie kaum auffallen.
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Sonntag, 10. Oktober 2010

Bilder helfen bei der Betreuung.
Startschuss für Null-Emissions-Siedlung gefallen.

Täglich erreichen mich Mails mit Anfragen von Bauherren, die gerade ihr Passivhaus bauen oder mit der Bitte um Ratschläge für bestimmte Detaillösungen. Das gehört natürlich zu meinen Aufgaben und ich tue es gern, zumal wir die Antworten auch als ratgebende Elemente in unsere Seiten aufnehmen können.
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Dienstag, 28. September 2010

Passivhäuser quer durch die Gesellschaft
Die Gemeinde der Passivhausbesitzer wächst, die Gemeinde derer, die sich für so ein Haus interessieren, ebenfalls. Und jene Grupp, die sich für ein Selbstbaupassivhaus interessiert, scheint rasant größer zu werden. Vor allen Dingen aber geht das Thema Passivhaus quer durch die Gesellschaft. Aus allen gesellschaftlichen Lagern erhalten wir Anfragen.
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Eckart-Rolf Hellmann Lönsweg 13Winsen an der Aller Telefon 0 51 43 - 65 61 Fax 0 51 43 - 91 28 92 e-r.hellmann@t-online.de