Passivhaus Hellmann - Energiesparen mit dem Passivhaus in Eigenleistung - das Passivhaus Bausatzhaus als Selbstbauhaus



Passivhaus Hellmann - das Passivhaus wird als Bausatzhaus geliefert und durch Eigenleistung ergibt sich eine hohe Einsparung. Bei uns bekommen sie das Energiesparnde Passivhaus als Selbstbauhaus und haben so eine Menge Einsparung am Bau.
Passivhaus Hellmann - das Passivhaus wird als Bausatzhaus geliefert und durch Eigenleistung ergibt sich eine hohe Einsparung. Bei uns bekommen sie das Energiesparnde Passivhaus als Selbstbauhaus und haben so eine Menge Einsparung am Bau.
Passivhaus Hellmann - das Passivhaus wird als Bausatzhaus geliefert und durch Eigenleistung ergibt sich eine hohe Einsparung. Bei uns bekommen sie das Energiesparnde Passivhaus als Selbstbauhaus und haben so eine Menge Einsparung am Bau.
Passivhaus Hellmann - das Passivhaus wird als Bausatzhaus geliefert und durch Eigenleistung ergibt sich eine hohe Einsparung. Bei uns bekommen sie das Energiesparnde Passivhaus als Selbstbauhaus und haben so eine Menge Einsparung am Bau.
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Kundenaussagen

Der Weg zum eigenen Passivhaus ist für jeden unserer Bauherren eine ganz besondere Erfahrung. Manche von ihnen haben sie aufgeschrieben.

Eine Mail die uns erreichte...



----- Original Message -----
From: (...)
To: e-r.hellmann@t-online.de
Sent: Saturday, July 29, 2006 10:47 PM
Subject: Wie geht das?

Guten Tag Herr Hellmann,

wir beobachten / betrachten Ihre Website seit einigen Tagen. Ich frage mich wie Sie wohl so viele Termine einhalten und soviel unterwegs sein können und dann auch noch diese Seite pflegen. Ich kann nur meinen Hut ziehen vor soviel Einsatzbeitschaft. Ihre Baustellenerfahrung muß gewaltig sein bei der Menge an erstellten Häuschen. Auch mein Kompliment an die von Ihnen betreuten Bauherren, sehr starke Leistung. Die Bilder und Berichte sagen sehr viel aus über die Möglichkeiten dieser Bauweise und Arbeitseifer "Ihrer" Bauherren.

Mit freundlichen Grüßen

(...) und (...)

-------------------------------------------------------------------------------------------------------

From: Hellmann Isorast
To: (...)
Sent: Sunday, July 30, 2006 6:58 AM
Subject: Wie geht das? ... tja WIE ?

Guten Morgen, Frau S... und guten Morgen, Herr B...,

Sie haben ganz Recht, auch ich frage mich, wie geht das eigentlich ?

Aber wir sind ein eingespieltes Team, zum Glück bin ich nicht mehr allein, wie zu Anfang und ich habe durchweg, sehr nette, fleißige, mitdenkende, Bauherren.

Die Leistung ist durchaus nicht einseitig, nur von meiner Seite, sondern es ist ein Geben und Nehmen, zwischen meinen Bauherren und mir.

Wenn alle Beteiligten an der gleichen Seite des Strickes ziehen, dann kann man gemeinsam, Unglaubliches schaffen. Manchmal grenzt das fast an ein Wunder, wie meine Bauherrenfamilien über sich selbst hinauswachsen und das ist es, was auch mir große Freude macht an meiner Arbeit und mich täglich motiviert.

Es freut mich aber sehr, dass das scheinbar auch über unsere Homepage rüberkommt, denn deshalb ist sie so, wie sie ist.

Vielen Dank für Ihre nette Mail.

Einen schönen Sonntag noch
Ihr Passivhaus Hellmann - das Passivhaus wird als Bausatzhaus geliefert und durch Eigenleistung ergibt sich eine hohe Einsparung. Bei uns bekommen sie das Energiesparnde Passivhaus als Selbstbauhaus und haben so eine Menge Einsparung am Bau.

Eine Mail die uns erreichte...


> ----- Original Message -----
> To: e-r.hellmann@t-online.de
> Sent: Tuesday, December 07, 2004 4:08 PM
> Subject:
>
>
> Hallo Herr Hellmann,
>
> lange nichts von Ihnen gehört. Ich möchte mich noch einmal nachträglich für
> die Eintrittskarten zur Messe bedanken, konnte Sie aber nicht wahrnehmen, da
> ich mich kurzfristig entschlossen hatte, mir eine Woche Urlaub zu gönnen.
>
> Gestern wurde bei mir der Dichtheitstest von dem ProKlima Sachverständigen
> durchgeführt, den ich auf Anhieb mit einer Luftwechselrate von 0,32 /h
> bestanden habe. Ich bin schon ein bischen Stolz auf mich, aber habe
> wahrscheinlich ein bischen zu viel des Guten getan, wie der sehr gute Wert
> (der Beste, den der Sachverständige bis dahin gemessen hatte) zeigt.
>
> (...) habe ich (...)
>
> Ansonsten bin ich aber fest davon Überzeugt, dass auch ich im nächsten Jahr
> einziehen werde.
>
> Ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch wünscht
>
> Christian W..........
>
>
>
>

Eine Mail die uns vom 17. Passivhaus erreichte...


----- Original Message -----
From:
To: Hellmann Isorast
Sent: Tuesday, September 28, 2004 9:30 AM
Subject: Gruß aus Klein Düngen

Hallo Herr Hellmann,

erstmal liebe Grüße und ein grosses Dankeschön an Sie und Ihre "Mannschaft", dass alles so gut geklappt hat!!! Wir hoffen, dass es Ihnen gut geht und noch viele grosse Aufträge folgen werden! Bei uns geht es am Wochenende weiter mit der Dämmung für`s Dach. Das Einzigste, was uns noch Sorgen macht, sind die Fenster und die Lüftungsanlage. Man bekommt einfach keine Angebote und wenn, dann passt es hinten und vorne nicht zusammen. Aber wir geben nicht auf, dass wissen Sie ja.

...etwas anderes noch, können Sie uns bitte (...)

So, das war es erstmal wieder........

Ganz liebe Grüße

Nicole (...) und Tanja (...)

Eine Mail die uns erreichte...


----- Original Message -----
From:
To: Hellmann Isorast
Sent: Tuesday, April 06, 2004 2:35 PM
Subject: Bauvorhaben Wolfsburg

Hallo Herr Hellmann,

lange nichts mehr voneinander gehört. Ich hoffe Ihnen geht es gut und die Auftragslage ist entsprechend. Wir kommen halbwegs voran mit unserem kleinen Häusele. Hatten ein paar Schwierigkeiten mit unserem Dachstuhl. Die Sparren waren teilweise noch zu nass und so mußten wir uns einige Zeit gedulden, bis wir unsere Zwischensparrendämmung verarbeiten konnten. Abergut Ding will Weile haben.

Jetzt stehen wir kurz vor dem Innenputz und hoffen der geht glatt über die Bühne. Eins sag ich Ihnen: mit der Aussage, "solang man alles selber macht, hat man keinen Ärger", hatten Sie mehr als Recht. Und wir haben ja bis auf die Bodenplatte und den Dachstuhl alles selber gemacht und es hat alles sehr gut geklappt und wir hatten auch eine Menge Spass bei der Sache, auch wenn ich körperlich langsam ganz schön erschöpft bin, naja bin halt ein Büroschluffi. Jetzt haben wir die letzte Arbeit vor uns, die wir nicht selber machen wollten: putzen. Und nur Ärger. Also mit der Wahl des Putzers haben wir richtig in die S.... gegriffen. Entschuldigung, aber anders kann man das nicht ausdrücken. Grüßen Sie bitte Ihre zukünftigen Kunden von uns und richten Sie denen bitte bitte bitte aus, dass die alles selber machen sollen. Es ist alles gar nicht so schwer, wie es anfangs den Anschein hat und die ersparen sich viel Ärger und behalten ihre Nerven. Jetzt muß ich erstmal schauen, wie ich mit dem Putzer überein komme.

Aber das ist wirklich auch das einzig negative, was ich berichten kann.

Jedenfalls sind wir sehr glücklich darüber, dass wir die Entscheidung getroffen haben mit Ihnen zu bauen. Wir hatten viel Spass, haben viel gelernt und erzählen und empfehlen jedem, der an unserem Bau vorbeikommt, so zu bauen. So habe ich mir eigentlich das Bauen gewünscht. (Sie dürfen mich gerne zitieren gegenüber Ihren Kunden ;-))))

Ich freue mich jetzt schon da drauf, wenn wir Sie und Ihre Frau mal zu einem Grillabend einladen können und Ihnen das vollbrachte zeigen können. Wird sich zwar noch ein bißchen hinziehen, aber der Tag wird kommen.

Dann werde ich Ihnen erstmal noch unseren letzten Zahlungsabruf für unser bestehendes Darlehn zufaxen und bitte mal wieder um Weiterleitung an Fr. Meyer und wünsch Ihnen und Ihrer Frau schon mal schöne Ostertage.

Mit freundlichen Grüßen

Thorsten B(...)

Wie ich zum Isorast-Fan wurde

Mai: Wir haben ein Grundstück, ein bebaubares. Auf der Gemeinde sagte man mir die Rahmenbedingungen für die Bebauung. Hier also: Ein- bis Zweifamilienhaus oder auch Doppelhaus möglich.

Juni: Die Gehirnküche brodelt: Was für ein Haus? - wie gross? -wie eingeteilt: erste Zeichnungen für Aussen und Innen, erste Gespräche mit unserer Bank und der Bausparkasse: wie sieht es mit der Finanzierung aus? Frei verfügbar haben wir im Moment nur 25.000 DM, dazu einen Bausparvertrag über 50.000 DM, der nächstes Jahr fällig wird (angespartes Kapital ebenfalls 25.000 DM). Was kann man damit machen? Wie viel brauchen wir noch? Zu welchen Konditionen? Die Bank sagt, wir sollen uns erstmal Kostenvoranschläge von Baufirmen machen lassen.

Juli-August: Habe mit diversen Baufirmen, auch Fertighausvertreibern gesprochen. Mir schwirrt der Kopf, jeder schwört auf sein Material, sein Verfahren.

August: Höre zum ersten Mal etwas Von isorast, von einem glücklichen Besitzer eines Einfamilienbungalows. Ein System zum selberbauen (?) einfach wie Lego (??!) stabil wie Beton und super-wärmegedämmt bis zum Passivhaus (!!?), "für die Heizung des ganzen Hauses reicht Dein Bügeleisen" (sagt mir der junge Bauherr - glaube ich das ??) ,aber lass dir die Belüftung mit Wärmerückgewinnung von einem Profi machen" (aha!). Wie lange der Rohbau gedauert hat? ,,Drei Wochenenden", sagt er, aber Antje (32) und Maxi (6) haben prima mitgeholfen", sagt er. (Will der mich verarschen?)

Rückschlag: Habe mit einem Architekten über isorast gesprochen. Höre was von,"Styropor-Mafia", (STYROPOR®) von "ungesundem Wohnen" und ,,atmet nicht", von, "kompliziert" und "teures Material", "halten nicht" usw. usw.

Noch ein Rückschlag. Ein Bekannter ist an einen isorast-Berater geraten, der sich nur als Verkäufer verstand: Hat der Bauherrenfamilie den kompletten Bausatz verkauft und sich dann nicht mehr um den Bau gekümmert. Es stellte sich heraus, dass dieser isorast-Verkäufer vom Bauen selbst keine Ahnung hatte. Grosse Enttäuschung und viel Trouble bei unserem Bekannten.

Ich war trotzdem beim isorast-Berater im Nachbarort. Er hat mir keinen Werbevortrag gehalten, sondern mich eingeladen am Samstag auf eine Baustelle zu kommen und einfach mal zuzusehen.

War auf der Baustelle. Ein Ehepaar um die 35, 2 Kinder, er: Angestellter, sie: Lehrerin, stecken gerade das Ergeschoss ihres Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung zusammen (156 qm Wohnfläche, Erker, überdachter Freisitz, Dachterrasse!) Keller war schon fertig, hatte unser isorast-Berater vermittelt und organisiert. Habe dann einen halben Tag lang zugeschaut und schliesslich mitgeholfen, auch am Sonntag. Sonntag Mittag war das Erdgeschoss fertig.

Die Entscheidung ist gefallen: Das kann ich auch! Ich bin ab jetzt isorast-Kunde und zwar bei dieser Baufirma. Sie verkauft eben nicht nur, sondern betreut wirklich - wenn man will bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Der Beton zum Auffüllen der Wände wird für Montag erwartet. Dann werden die Stützen für die Decke aufgestellt und die Deckenelemente verlegt. Drei Tage später wird die Decke geschüttet, Bauen, sagt der isorast-Berater, kann auch Spaß machen, nicht?. Na denke ich, wenn alles gut geht - Aber in 3 Wochen ist Richtfest bei denen!

September: Jetzt beginnt unsere Planung. Wir sehen: man kann ebenso variabel bauen wie beim Stein-auf-Stein-Bau vergangener Zeiten (es ist ja Stein-auf-Stein-Bau, aber besser isoliert und viel billiger (ca. 20.000 - 30.000 DM Ersparnis allein beim Rohbau) und fast ebenso schnell wie bei Fertighaussystemen.

Oktober: Die Finanzierung steht: Wir kommen mit dem Geld hin! Das ganze Haus inkl. Keller und Garage wird 285.000 DM kosten - Schlüsselfertig!

Wir haben unseren isorast-Berater auch mit der Bauleitung inkl. Innenausbau beauftragt (gegen Honorar), er kümmert sich also auch um die Installationen (Elektro, Wasser, Abwasser, Lüftung und minimale Heizung, um Innen- und Aussenputz, idealer Fussbodenleger, Zimmerleute und Dachdecker, Maler und Schreiner, Fenster und Türen)

War nochmal auf der Baustelle wo wir mitgeholfen haben. Die Abwasserrohre hätte ich auch selbst verlegen können, sehe ich jetzt: Solange der Beton nicht drin ist, kann man die Rohre mit Taschenmesser und Stechbeitel auch selbst verlegen (sozusagen). Aber wir lassen es trotzdem durch unseren Bauleiter machen. Dafür kleben wir dann die Tapeten selbst und verlegen die Holzpaneele im Dachgeschoss.

November: Die Planung ist abgeschlossen: unser Traumhaus steht auf dem Papier. Der Baubeginn ist für nächstes Frühjahr vorgesehen, dann wird der Bausparvertrag zugeteilt. Wir reden schon über die Einrichtung.

Dezember: Antje war allein auf einer neuen Baustelle und hat mitgearbeitet. Es wurden u.a. gerade Dübel für das Aufhängen von Küchenschränken angebracht. Von wegen "nicht haltbar". An solchen Dübeln, sagt sie, kann man sich auch selbst aufhängen. Dübel setzen kann sie, sagt sie, jetzt notfalls auch allein (???).

Januar: Sogar im Winter bei Temperaturen knapp unter Null wird dort weitergebaut. Der isorast-Berater - unser Bauleiter - ist dabei und berät und hilft auch selbst, wenn es Probleme gibt.

März: Auf unserem Grundstück beginnen die Arbeiten am Keller.

April: Der Lastwagen mit dem isorast-Material ist da: Das Grundstück liegt voller weisser Formsteine. Die genauen Planungsunterlagen und die Bauanleitung habe ich längst.
Zusammen mit dem isorast-Berater beginnen wir, das Erdgeschoss zusammenzustecken. Gut, dass wir schon einige Erfahrung haben - 16 Stunden später ist das Erdgeschoss fertig und wartet auf den Betontransporter Da muss ich dabei sein: Es kann auch mal was schiefgehen. Zum Beispiel wenn ein isorast-Baustein weit unten angeknackst ist: Dann kann Beton ausbrechen. Wenn man dabei ist, kann man sofort was dagegen tun; ist der Beton erst mal hart, wird es schwierig. Zwei Tage später: Es ist alles gutgegangen. Wir beginnen übermorgen mit dem Aufstellen der Deckenstützen

Mai: Juhu - Richtefest!

Juni-Juli: Wir verbringen unseren Urlaub weitgehend im Haus und im zukünftigen Garten. Die Handwerker bauen gerade die Einliegerwohnung aus. Wenn die Fenster drin sind, beginnen wir mit den Tapeten.
Gerade werden die Flachverblender für die Verblendung der Aussenmauern angeliefert. Das ist eher was für Spezialisten. Wie haltbar und energieeffizient ein Haus auf Dauer ist, entscheidet sich vor allem an der Qualität der Aussenhaut.
Wir haben uns übrigens für ein Niedrigenergiehaus, nicht für ein Passivhaus entschieden. 9 Monate im Jahr reichen die Sonnenkollektoren auf dem Dach (für Warmwasser) und der grosse Wintergarten mit Spezialglas; für die kalte Jahreszeit haben wir einen winzigen Brennwertkessel mit Boiler an der Wand, ausserdem einen Karminofen mit Umluft im Wohnzimmer (es gibt so viel billiges Brennholz hier in der Gegend) . Das Wichtigste ist aber die Lüftung mit Wärmerückgewinnung, durch die alle Zimmer mit gereinigter Warmluft versorgt werden können. Unser isorast-Bauberater sagte allerdings schon vorher, den Brennwertkessel und damit den Gasanschluss könnten wir uns auch sparen. Aber Gas ist sowieso da. Theoretisch könnten wir mit der vorhandenen Heizleistung auch noch ein Gewächshaus beheizen oder einen Swimmingpool (Antje entwickelt jeden Woche neue Ideen).

Oktober: Wir sind soweit: Nächste Woche ziehen wir ein!!

Advent im neuen Haus. Der Kaminofen verbreitet flackerndes Licht. Maxi baut aus Resten von isorast-Steinen eine Hütte im Kinderzimmer. Wer sagte das noch: "Bauen kann Spass machen"? Wir hatten es nicht glauben wollen...

Herzlichst
Eure glückliche Bauherren-Familie

Passivhaus Hellmann - das Passivhaus wird als Bausatzhaus geliefert und durch Eigenleistung ergibt sich eine hohe Einsparung. Bei uns bekommen sie das Energiesparnde Passivhaus als Selbstbauhaus und haben so eine Menge Einsparung am Bau.
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Eckart-Rolf Hellmann Lönsweg 13Winsen an der Aller Telefon 0 51 43 - 65 61 Fax 0 51 43 - 91 28 92 e-r.hellmann@t-online.de