Passivhaus Hellmann - Energiesparen mit dem Passivhaus in Eigenleistung - das Passivhaus Bausatzhaus als Selbstbauhaus




01. November 2010

Positive Nachrichten

Deutschland ist das Land der Nörgler? Nein, so würde ich das nicht unterschreiben. Zumindest aus den Reihen unserer Bauherren erhalten wir immer mal wieder sehr positive Reaktionen und Nachrichten. Hier ist zum Beispiel eine, über die wir uns ganz besonders freuen und für die wir uns herzlich bedanken.

Die Mail unseres Bauherrn:

„Guten Tag Herr Hellmann,

Im Anhang mal ein paar neue Bilder.
Alles geht gut voran und läuft auch von den Handwerken sehr gut.
Herr Hausmann war heute da und hat schon einmal die ersten Fenster und Türen
Montiert, den Rest macht er Morgen. Nur die Haustür kommt leider erst
nächste Woche, aber auch das ist in Ordnung.

Bedanken möchten wir uns noch einmal für Ihre Unterstützung.
Auch für die Empfehlung der einzelnen Firmen wie

Ralf und Tim Prieß
Ralf Ottinger
Firma Rodehorst
Firma Hausmann
Firma Heinze

möchte ich mich in diesem Zuge Bedanken denn sie liefern wirklich
erstklassige Arbeiten.

mit freundlichen Grüßen

Petra & Armin Xxxx“


In diesem Sinne machen wir also weiter.

Hier geht es übrigens zum Bauvorhaben: Passivhaus als Bungalow bei Vechta

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

31. Oktober 2010

Passivhäuser im Wandel der Zeit

Jede Zeit hat ihre Häuser, rede Region ihren typischen Baustil. Dieses Haus hier stammt aus dem Jahre 1999 und passt sich dem Stil seiner Umgebungsbebauung perfekt an, ländlich rustikal. So ein Gebäude demonstriert, wie flexibel unser Bausystem tatsächlich ist. Es macht vor so gut wie keinem architektonischen Wunsch Halt.



Übrigens: Auch wechselt manchmal den Besitzer, wie dieses hier. Da fällt mir eine Liedzeile ein: Jegliches hat seine Zeit …“ Absolut.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

28. Oktober 2010

Passivhaus zum selber bauen im Trend

Wer heute energetisch vernünftig und weitsichtig bauen will, kommt um ein Passivhaus eigentlich nicht herum. Wer dazu auch noch die Baukosten im Rahmen halten möchte, der denkt zwangsläufig über ein Selbstbaupassivhaus nach. Tatsächlich ist unser Konzept in sich und rund herum stimmig wie auch logisch. Das zeigt die steigende Zahl der Menschen, die sich für unsere Philosophie interessiert. Alleine in den letzten drei Tagen habe ich elf Termine mit möglichen Bauherrn vereinbart.

Die Zahl der Passivhäuser wird steigen. Die Zahl der Menschen, die sich mit einem Passivhaus vom Energiemarkt weitgehend lösen, ebenfalls. Denn bereits heute ist es möglich, aus einem Passivhaus ein Plus-Energie-Haus zu machen. Und: Die Vorgaben der KfW für ein Effizienzhaus-40 unterbieten wir mit unseren Häusern regelmäßig. Wenn das kein Grund ist, voller Zuversicht vorwärts zu schauen, natürlich mit Ihnen gemeinsam, liebe Bauherrinnen und Bauherren.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

25. Oktober 2010

Stilvolles Passivhaus-Bad

Nein, es gibt natürlich keinen Unterschied zwischen der Einrichtung eines Passivhauses und der einen herkömmlich gebauten Hauses, als Ihren Geschmack. Uns haben schöne Fotos des Bades unserer Bauherrn aus Frankreich erreicht. Hier ist eine echte Wohlfühloase entstanden, sozusagen ein Wellnessbereich für Körper, Geist und Seele. Glückwunsch. Da kommt mir gerade der Gedanke, dass es doch Unterschiede gibt: Einer ist zum Beispiel, dass die Spiegel in diesem Bad kaum beschlagen werden. Dafür sorgt die Anlage zur kontrollierten Be- und Entlüftung.

Unserem Bauherrenpaar aus Frankreich weiterhin alles Gute im eigenen Passivhaus.

Sehen Sie hier noch weitere Bilder.


Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann


 

12. Oktober 2010

Messe 50 Plus in Celle: Schöne Gespräche, alte Bekannte

Es gibt kaum eine bessere Gelegenheit, alte Bekanntschaften und Kontakte zu pflegen, als im Zuge einer Messe. So war das auch während der Messe 50Plus in der Congress Union Celle. Media Eller hatte zur Ausstellung rund um die Themenbereiche für die reife Generation gebeten, und viele Unternehmen wie auch öffentliche Einrichtungen folgten seinem Ruf. Ebenso taten es die Besucher, trotz herrlichen Wetters.

Natürlich lässt sich fragen, was denn ein Selbstbausystem für Passivhäuser auf einer Messe 50 Plus zu suchen hat. Antwort: Wie wäre es mit barrierefreiem Bauen und Wohnen? Wie wäre es mit gesundem Raumklima, ganz besonders vor dem Hintergrund körperlicher Beeinträchtigungen? Und um es klar zu sagen: Wir haben durchaus eine Reihe von Bauherren, die sich den Traum vom Eigenheim, das speziell auf die Ansprüche des Altwerdens ausgelegt ist, erfüllt haben: Selbstbestimmtes Leben bis in das hohe Alter, heißt die Schlagzeile.

Nun, für uns war die Messe 50 Plus ein Heimspiel, ein Wiedersehen alter Bekannter, ein Treffen auf verblüffte Menschen ob des logischen Bausystems. Ob sie sich gelohnt hat: Gut Ding will Weile haben, und die geben wir ihm.

Sehen Sie hier noch weitere Bilder.


Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann


 

11. Oktober 2010

Immer wieder schön anzusehen.

Unsere Bauherren leben im gesamten Bundesgebiet, was rede ich, in der EU verteilt. Man könnte also meinen, dass die einzelnen Passivhäuser derart verstreut liegen, dass sie kaum auffallen. Nun, auffallen sollen sie, wenn überhaupt, nur durch ihre Schönheit und durch unvergleichlich gute energetische Werte. Und so ab und zu, wenn ich mal wieder auf dem Weg zu neuen Bauherren bind, komme ich an dem einen oder anderen schönen Passivhaus vorbei. Es ist schön zu sehen, wie sich die Häuser in ihre Umgebung einbinden, sich das Umfeld entwickelt. Noch schöner ist das Wissen, dass diese Häuser gelebter Klimaschutz sind. Und, um ein beliebtes Vorurteil zu entkräften: Langeweile kommt bei diesen Häusern doch eher nicht auf, oder? Sie sehen, Passivhäuser folgen nicht dem Prinzip des dümmsten Vorurteils, sondern einfach nur der konsequenten Umsetzung einer Philosophie, und die kann viele Gesichter tragen.

Hier sind mal ein paar schöne Häuser, sozusagen aus dem Alltag heraus fotografiert:


In diese Sinne, liebe Bauherrinnen und Bauherren, liebe Interessentinnen und Interessenten: Weiter so.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann


 

10. Oktober 2010

Bilder helfen bei der Betreuung.

Täglich erreichen mich Mails mit Anfragen von Bauherren, die gerade ihr Passivhaus bauen oder mit der Bitte um Ratschläge für bestimmte Detaillösungen. Das gehört natürlich zu meinen Aufgaben und ich tue es gern, zumal wir die Antworten auch als ratgebende Elemente in unsere Seiten aufnehmen können. Für eine gute und fundierte Beratung aber brauche ich zum Beispiel Ihre Bilder. Nur so lässt sich sehen, wie bestimmte Details ausgeführt worden sind oder ausgeführt werden sollen.

Also, liebe Bauherrinnen und Bauherren, auch wenn unser Vertrag mit dem Ende der Betonarbeiten erfüllt ist, lasse ich Sie natürlich nicht im Regen stehen, ganz im Gegenteil: Ich habe Ihnen mein Versprechen gegeben, Sie bis zum Einzug, und wenn Sie wollen, auch darüber hinaus, zu betreuen und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. In diesem Sinne: Her mit den Bildern. Ihre Erfahrungen sind nämlich auch für künftige Bauherren und die Fortentwicklung unseres Bausystems wichtig.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

28. September 2010

Passivhäuser quer durch die Gesellschaft

Die Gemeinde der Passivhausbesitzer wächst, die Gemeinde derer, die sich für so ein Haus interessieren, ebenfalls. Und jene Grupp, die sich für ein Selbstbaupassivhaus interessiert, scheint rasant größer zu werden. Vor allen Dingen aber geht das Thema Passivhaus quer durch die Gesellschaft. Aus allen gesellschaftlichen Lagern erhalten wir Anfragen. Ob nun der Werksarbeiter, Büroangestellte, Akademiker oder Chefarzt - die Themenbereiche Passivhaus, Energiesparen, CO2-Reduktion und Kostensenkung gehen alle etwas an. Das freut mich. Wir spüren dieses wachsende Bewusstsein an der weiter steigenden Zahl der Anfragen. Auch das stimmt uns sehr zuversichtlich.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

27. September 2010

Innotec und Nilan für Ihr perfektes Klima im Passivhaus

Sie kennen das ja: Wir sind immer auf der Suche nach den perfekten Partnern für Ihr Passivhaus, denn das besteht ja nicht nur aus den isorast-Elementen. Und weil wir glauben, das jede gute Lösung immer noch eine bessere Alternative kennen kann, haben wir uns nun entschieden, Ihnen zwei starke Partner für Ihre Lüftungsanlagen zu empfehlen: Alpha innotec und Nilan. Beide führen exzellente Geräte und stehen für hervorragende Leistung. Packen wir es also weiter an.

Herzlichst,
Ihr Eckart-Rolf Hellmann.


 

26. September 2010

Nilan ist jetzt zertifiziert.

Na also, geht doch! Das Passivhausinstitut um Dr. Feist in Darmstadt hat jetzt eine Anlage zur kontrollierten Be- und Entlüftung mit integrierter Wärmerückgewinnung zertifiziert. Wenngleich die Geräte bislang bereits für Passivhäuser tauglich waren - immerhin haben wir sie eingebaut, so gibt es jetzt auch den offiziellen Segen des Instituts dafür. Sprechen Sie unsere Experten gern darauf an.

Herzlichst,
Ihr Eckart-Rolf Hellmann.


 

25. September 2010

Verbesserte Lünftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

In unsere Passivhäuser werden Anlagen zur kontrollierten Be- und Entlüftung mit integrierter Wärmerückgewinnung eingebaut. Diese Geräte sind das Herzstück eines jeden Passivhauses von uns, sorgen sie doch für ein gleichbleibend hervorragendes und gesundes Raumklima im Innern des Passivhauses. Jetzt hat die Firma Nilan ein verbessertes Gerät auf den Markt gebracht, und wir haben die Ehre, dieses neue und verbesserte Gerät auf unserem Messestand zur Infa in Hannover vorstellen zur dürfen. Und selbstverständlich steht Ihnen kompetentes Personal für Beratungen zur Verfügung.

Das Vortragsprogramm an unserem Stand stellen wir übrigens gerade zusammen. Sie erfahren es rechtzeitig auf dieser Seite.

Herzlichst,
Ihr Eckart-Rolf Hellmann.


 

19. September 2010

Das war die Energiesparmesse Braunschweiger Land

Am 18. und 19. September 2010 war Salzgitter ganz auf das Thema Energie sparen geeicht, gut, nicht wirklich ganz Salzgitter, aber: Die Energiesparmesse Braunschweiger Land in der Eissporthalle Salzgitter war für uns ein ordentlicher Erfolg. Bei etwas kühlen Temperaturen in der Halle haben wir das eine oder andere sehr gute Gespräch geführt, viele interessierte Menschen getroffen und sind teilweise richtig ins Detail gegangen. Die Gänge zwischen den Ständen waren zwar nie brechend voll, dafür aber waren die Besucher, die dem Ruf der Veranstalter von „Profair“ gefolgt sind, wissbegierig.

Für beide Tage hatten wir einen Vortrag geplant. Am Samstag ist der ausgefallen, am Sonntag ist er auf gute Resonanz gestoßen, wobei anzumerken bleibt, dass hier die Veranstalter klar gefordert sind. Ein paar Durchsagen über die allgemeine Anlage wären sicher klug gewesen. Man hätte die Messe insgesamt auflockern und damit auch spannender machen können. Das eine oder andere Vortragsthema mehr wäre sicher auch toll gewesen.

Alles in allem aber haben wir ein erfolgreiches Wochenende in Salzgitter abgeschlossen. Und wenn Sie mögen, sehen wir uns schon Anfang Oktober wieder, zur 50+ in Celle. Wir sind dabei, auch mit einem Vortrag.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

17. September 2010

Und noch eine Familie baut ein Passivhaus

Familie mit Hund sucht Eigenheim. Nein, unsere Bauherren aus der Nähe von Lauenförde suchen nicht mehr, sie haben gefunden. Sie bauen nämlich ihr eigenes Passivhaus. Der Bausatzvertrag ist unterzeichnet, wichtige Fragen geklärt. Es könnte also nun losgehen.



Übrigens: Eine mögliche Geruchsbelastung durch ein Haustier, wie einen Hund, ist mit einer gut funktionierenden Anlage zur kontrollierten Be- und Entlüftung kein Thema. Noch ein Pluspunkt für unsere Passivhäuser. In diesem Sinne: Alles Gute und toi, toi, toi.

Herzlichst,
Ihr Eckart-Rolf Hellmann.


 

12. September 2010

Zero:e-park Hannover-Wettbergen

Großer Bahnhof für 300 Passivhäuser
Startschuss für Null-Emissions-Siedlung gefallen.

Null Emission, und das bei 300 Häusern. Das nennt man ein ehrgeiziges Ziel. Gesteckt hat es sich ein Konsortium aus Niedersachsens Landeshauptstadt Hannover, der Meravis GmbH und der NLG (Niedersächsische Landgesellschaft mbH). Und das Kind hat auch einen Namen: zero:e-Park – ein riesiges Areal in Hannover-Wettbergen, auf dem in den nächsten Jahren ausschließlich Passivhäuser gebaut werden dürfen. Am 10. September ist der Startschuss für das in Europa noch einmalige Projekt gefallen.


 

10. September 2010

Besuch im Fenster- und Türenwerk Brömse

Um unseren Bauherrn gegenüber möglichst in allen Bereichen erstklassige Empfehlungen für die weiteren Komponenten ihres Passivhauses geben zu können, besuche ich neue Partnerunternehmen gern persönlich. So war ich diesmal in Haldensleben unterwegs. Ziel meiner Reise: das Fenster- und Türenwerk Brömse. Ich habe mir einen Eindruck über das Leistungsspektrum, die Kompetenz der Belegschaft und natürlich über die Qualität der Produkte verschafft. Fazit: sehr positiv, exakte und durchdachte Arbeitsabläufe, kompetente wie motivierte Mitarbeiter. Der Haken: Die Fenster sind leider noch nicht passivhauszertifiziert, kommen den geforderten Werten allerdings sehr nahe, also eigentlich nur noch ein kleiner Schritt, den man sicher noch gehen will.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.
Sehen Sie hier noch weitere Bilder.


 

07. September 2010

Vom zugigen Fachwerkhaus in ein gesundes und energiesparendes Passivhaus

Jetzt ist es beschlossene Sache. Unsere junge Bauherrenfamilie aus dem Emsland wird ihr idyllisches aber zugiges Fachwerkhaus verlassen. Dafür baut sie nun ein dichtes, gesundes und energiesparendes Passivhaus mit uns. Voller Zuversicht haben Bauherrin und Bauherr den Vertrag für den Bausatz und den Beton unterschrieben, etliche wichtige Fakten mit Herrn Hellmann abgeklärt und sich noch einmal so richtig ausgiebig beraten lassen. Jetzt kann es eigentlich losgehen. An dieser Stelle schonmal: Viel Erfolg! Wollen Sie das Bauvorhaben verfolgen? Dann schauen sie regelmäßig hier rein.
2010 – Ein Passivhaus im Emsland


An beschaulicher Stelle in beschaulichem Fachwerkhaus - das kann sehr angenehm sein, wenn da nicht die enormen Energiekosten und das etwas zugige Wohnklima wären.


Der Pakt ist beschlossen. Jetzt kann auch für das Passivhaus im Emsland der Startschuss fallen.


 

30. August 2010

Arbeitsreiche Wochen

In Deutschland wird gern nach wie vor von der Kriese gesprochen. Mancher Experte wähnt die wahre Krise gar noch vor uns. Wie auch immer. Das Interesse an unserem System für Selbstbaupassivhäuser ist trotz Krise mächtig gestiegen. Allein in den vergangenen Wochen haben wir fünf neue Aufträge erhalten, von den Anfragen ganz zu schweigen. Für mich ist das ein klares Signal: Die Menschen wollen kosten- und energiebewusst bauen, sie wollen sich selber verwirklichen, sie wollen hochwertig bauen. Und genau dabei sind mein Team und ich Ihnen gern behilflich.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

25. August 2010

Gelungenes Ensemble

Der Verein zur Förderung Körperbehinderter Celle e.V. hat mit seinen Mitgliedern und den behinderten Menschen ein richtig schönes Passivhaus gebaut, und damit ein gelungenes Ensemble zwischen alter Villa, der Begegnungsstätte, und dem neuen Passivhaus geschaffen. Ein ganz wesentliches Element dürfte der Balkon am neuen Haus sein. Er ist zwar präsent, tritt durch sein zeitloses Design aber etwas zurück. Wenn nun noch der Zwischentrakt, also die Verbindung von altem und neuem Haus, fertiggestellt ist, erhält das kleine Anwesen eine ganz eigene und besondere Note. Lassen wir uns überraschen.



Wenn Sie sich übrigens umfassend über das Bauvorhaben informieren wollen, schauen Sie mal hier rein:
http://www.selbstbaupassivhaus.de/hellmann-aktuell-selbstbestimmt.php

Bilder vom Bauverlauf finden Sie hier:
2009 - Ein Passivhausanbau an das Hauptgebäude des "Vereins zur Förderung Körperbehinderter e.V." entsteht in Celle

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

24. August 2010

Sechs Stunden Information pur

Unsere Bauherren stehen, bis auf wenige Ausnahmen vielleicht, allesamt voll im Berufsleben. Das heißt: Sie arbeiten in derRegel an Werktagen, wollen aber ihr Passivhaus eigenhändig bauen. Und weil das so ist, richten wir uns nach den Zeiten unserer Bauherren, so, wie am vergangenen Sonntag. Extra aus dem Ruhrgebiet angereist, hat sich ein künftiges Bauherrenpaar umfassend und ausführlich informiert und schließlich auf der fast fertigen Baustelle des Vereins zur Förderung Körperbehinderter in Celle umgesehen. Sie erinnern sich: Menschen mit Behinderung haben ihr eigenes Passivhaus gebaut. Demnächst könnte dort sogar die Einweihung des Hauses anstehen.

Zurück zu unseren Gästen aus dem Ruhrgebiet: Wer einen weiten Weg zurücklegt, um sich über ein Selbstbausystem zu informieren, dem ist es ernst. Also dann: Imm mutig zur Sache, wir stehen gern helfend zur Seite.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

05. August 2010

Ein Passivhaus mit herrlichem Blick auf den Taunus

Manche Menschen kann man nur beglückwünschen, wie zum Beispiel unsere Bauherren aus dem Spessart. Sie werden demnächst ein Passivhaus bauen, und in absehbarer Zeit einen herrlichen Blick auf den Taunus genießen. Ihr Haus entsteht nämlich bei dem beschaulichen Ort Linsengericht-Eidengesäß. Doch, doch, den Ort gibt es!

Probesitzen auf der alten Gartenbank und den Blick genießen.

Würden Sie so einen Blick ablehnen?

Der Vertrag über den Bausatz ist beschlossene Sache. Die Baugenehmigung ist auch schon da. Und jetzt kann es eigentlich mit den Erdarbeiten losgehen. An dieser Stelle sage ich: Herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung und gutes Gelingen auf der Baustelle. Wir sind immer bei Ihnen.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann
PS.: Zum Bauvorhaben geht es übrigens hier lang:
2010 – Passivhaus mit Einliegerwohnung am Hang bei Linsengericht


 

01. August 2010

Auch Anbauten sind möglich

Ein gutes Selbstbausystem ist nicht nur für den Bereich des Neubaus geeignet. Auch Anbauten sind durchaus möglich. Das trifft natürlich auch auf unser System zu. Bei Nordburg wird demnächst ein Anbau für ein Nachkriegseigenheim entstehen, nahezu in Eigenleistung, unter Anleitung unserer Profis und mit besten energetischen Werten. Unsere künftige Bauherren kann es bereits kaum abwarten, selber kräftig Hand anzulegen. Ein Passivhaus wird daraus nicht, dennoch eine Erweiterung nach höchsten Qualitätsansprüchen. Wir drücken die Daumen und stehen gern mit Rat und Tat zur Seite.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

31. Juli 2010

Dem Passivhaus gehört die Zukunft

Keine Frage, wir glauben fest daran: Dem Passivhaus gehört die Zukunft. Das muss die einzige Schlussfolgerung aus unserer aktuellen Auftragslage und der anhaltend guten Nachfrage sein. Allein in der abgelaufen Woche habe ich zwei neue Aufträge erhalten, unzählige Anfragen bearbeitet und Unterlagen für Interessenten vorbereitet. Ein Haus wird übrigens bei Stadthagen entstehen. Fazit also nach einem halben Krisenjahr: Das Bewusstsein für die Umwelt kennt keine Krise.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

26. Juli 2010

Chronik eines Passivhauses

Wer ein Passivhaus selber bauen möchte, stellt sich die Frage nach der Machbarkeit, zum Beispiel in Bezug auf den zeitlichen Aufwand. Lassen wir also die übrigen scheinbaren Hürden mal unbeachtet und schauen auf die Chronik eines Passivhauses von der Planung bis zum fertigen Rohbau, das heißt: bis zum Richtfest und dem Ende der Steck- sowie Betonierarbeiten:


Um dieses Passivhaus geht es hier.

Planung:

Statik Wärmeschutz fertig 1.04.10
Bauantrag fertig 29.04.10

Natürlich kann einige Zeit vom ersten Kontakt bis hin zur fertigen Planung vergehen. Aber gerade diese Zeit ist wichtig, um sich selber klar zu machen, was man eigentlich für ein Haus bauen will, nämlich ein Passivhaus. Die Zeit der Planung ist die Zeit der Findung, des Absteckens eines finanziellen Spielraums, des Abgleichens der eigenen Vorstellungen und Wünsche mit dem Notwendigen oder Realisierbaren. Und manchmal ändern sich Rahmenbedingungen und Ansprüche, die eine Neuplanung nötig machen. In diesem Fall hier haben wir eine erste Planung bis zum Bauantrag vorangetrieben. Während des Genehmigungsverfahrens stellte sich eine Veränderung der Lebensumstände unserer Bauherrschaft ein. Wir haben entsprechend den neuen Ansprüchen umgeplant.

Die Erteilung der Baugenehmigung hat hier übrigens knapp einen Monat in Anspruch genommen. Das ist sehr ordentlich.

Rohbauarbeiten:

Auftrag erteilt 22.05.10
Bausatz isorast und Silo bestellt 23.05.10

Ist der Auftrag erteilt, muss der Isorast-Bauatz bestellt werden - exakt auf das Bauvorhaben hin errechnet. Die Bausätze werden immer speziell für die jeweiligen Bauvorhaben gefertigt.

Bausatz geliefert 16.06.10
Silo abgezogen 24.07.10


In diesem Zeitraum wurden alle Rohbauarbeiten ausgeführt und das Gebäude gerichtet. Ausführende war die Bauherrenfamilie und jeweils ein Einweiser der Firma Hellmann.
Im Durchschnitt 3 – 4 Personen - bis auf einen alle Laien.

Hier geht es übrigens zu diesem Bauvorhaben:
2010 – Ein Passivhaus entsteht in Herford.

Und, was meinen Sie, trauen Sie sich das auch zu? Dann los, denn Sie dürfen sicher sein, dass Sie niemals allein mit Ihrem Passivhaus sein werden.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

24. Juli 2010

Kosten-, zeit- und energiebewusste Lösung.



Was kostet ein Keller? Was kostet eine weiße Wanne? Was kostet ein Keller in Hanglage zu einer Seite hin als normales Geschoss nutzbar? Das sind Fragen, die immer mal wieder gestellt werden. Die Antworten darauf sind stets sehr individuell, weil nämlich jedes Bauvorhaben separat kalkuliert wird. Und einen Vergleich mit herkömmlich errichteten Kellern oder auch Untergeschossen ziehen wir nicht. Fakt ist aber: Wer mit unserem System seinen Keller baut, handelt kosten-, zeit- und energiebewusst. Das gilt vollkommen unabhängig von der Bauausführung des eigentlichen Hauses. Es muss nämlich nicht immer ein Passivhaus sein, wie ein Beispiel aus Hameln zeigt.

Wir errichten dort ein Untergeschoss für ein Schwedenhaus aus Holz, kein Passivhaus, aber ein Niedrigenergiehaus mit exzellenten Werten – ganz besonders im Bereich des Untergeschosses .. Das Haus steht in Hanglage, das heißt: Das Untergeschoss wird zu einer Seite hin mit größeren Fenster- und/oder Türflächen geöffnet. Die Ausführung selber geschieht sozusagen als „weiße Wanne“ mit unseren 25er Elementen mit Stahlsteg zur Aufnahme vertikaler Drücke. Energetisch reicht das vollkommen aus. Zeitaufwand für das Stecken: 2 Tage. Zeitaufwand für das Betonieren: 1 Tag. Zeitaufwand für das Auflegen, Richten und Verfüllen der Decke: 1 Tag. Gesamtzeitaufwand für das Untergeschoss ohne Sohlenplatte: 4 Tage – im Selbstbau, versteht sich!

Mehr zu diesem Bauvorhaben finden Sie übrigens hier:
2010 – Sonderbau: Untergeschoss für Fertighaus in Hameln.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

24. Juli 2010

Für ein Eis nach Thüringen

12 Stunden und 20 Minuten, 836 Kilometer, und das, um einmal ein Eis bei Mac Donald in Ilmenau zu verdrücken, eines mit Schokoladenstückchen, sehr interessant, auch genießbar, aber reichlich teuer, wenn man den Aufwand bedenkt: Celle - Ilmenau und zurück. Für alle, die nicht wissen, wo Ilmenau liegt: Im südlichen Thüringen ist das eine Universitätsstadt, prima erreichbar über die neue A 71. Nun, Hand aufs Herz, wir sind natürlich nicht für ein Eis ausgerückt. Tatsächlich haben wir einen künftigen Passivhaus-Bauherrn besucht, wichtige Aspekte seines Bauvorhabens abgesprochen, die Baustelle besichtigt, den Bausatzvertrag abgeschlossen und einen ganz besonders leckeren Kuchen gegessen.



Das Passivhaus übrigens wird bei Gräfinau entstehen, unweit von Ilmenau. Es wird ein bestehendes Abrisshaus ersetzen, und sozusagen in die Lücke gebaut, sehr spannend und hoch interessant. Wollen Sie mehr dazu erfahren? Dann besuchen Sie gern unsere erste Homepage, die voller Baustellenreporte steckt. Hier geht es zum Passivhaus bei Gräfinau:

2010 – Passivhaus ersetzt Abbruchhaus in Gräfinau

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

21. Juli 2010

Know-How für China und die Dominikanische Republik

Schulen und öffentliche Gebäude sollen in der Dominikanischen Republik in nächster Zukunft verstärkt gebaut werden. In China herrscht ein allgemeiner Bauboom. Das sind zwei vollkommen verschiedene Aspekte, und dennoch trafen sich heute ein interessierter Baufachmann aus China und ein Interessent aus der Dominikanischen Republik mit mir, um über unsere Philosophie und eine mögliche Umsetzung in den jeweiligen Heimatländern zu sprechen. Die Begeisterung der beiden sehr freundlichen und zuvorkommenden Menschen war groß, obwohl es zunächst nahezu ausschließlich um Kostenfaktoren für geplante Bauvorhaben in den jeweiligen Ländern ging. Stück für Stück aber konnte ich meine Gäste vom wahren Hintergrund unseres Bausystem überzeugen, denn der lautet Umweltschutz, nicht Kostensenkung. Die erreichen wir ohnehin durch ein hohes Maß an Eigenleistungen durch die Bauherren. Am Ende eines sehr angenehmen und ausführlichen Gespräches stand fest: Unsere Philosophie hat zwei Mitstreiter gewonnen. Bereits darüf danke ich meinen heutigen Gästen. Jetzt drücke ich ihnen die Daumen, denn nun beginnt die Überzeugungsarbeit vor Ort, also an der Basis. Viel Erfolg.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann


 

25. Juni 2010

Ein Passivhaus direkt am Fjord.

Die Menschen in Skandinavien sind in Sachen Umweltschutz immer schon voll dabei, kaum bemerkt und ohne viel Theater zu veranstalten und/oder Wind zu machen. Nun ist auch ein Passivhaus ein großes Stück konsequent umgesetzter Umweltschutz, denn es senkt den CO2-Ausstoß ganz erheblich. In Sachen Passivhaus aber können wir durchaus mithalten, sind mitunter sogar ein Stück voraus, zumal mit Isorast ein System bereitsteht, das bei richtiger Verarbeitung einmalige Luftdichtheitswerte erreicht und es selbst dem Laien ermöglicht, sein Traumhaus eigenhändig zu bauen – auf Wunsch natürlich unter Anleitung, versteht sich.



Dieses Angebot hat jetzt auch ein Bauherr in Anspruch genommen, der Norwegen zu seiner Wahlheimat gemacht hat. Sein Traumhaus hat das typische norwegische Blockhaus zum Vorbild. Umgesetzt wird es aber nach neuesten energetischen Erkenntnissen und im Passivhausstandard. Anhand seiner Pläne haben wir das Haus dem Isorast-System angepasst, energetische Engpässe ausgemerzt, wichtige Werte für die Statik ermittelt, die Auslegung der Sohlenplatte errechnet und das Gesamtwerk den norwegischen Experten zur Verfügung gestellt.



Erdarbeiten, Rohrverlegung und Sohlenplatte haben solide Handwerker vor Ort erledigt. Den Tansport für den Bausatz vom Isorast-Werk in Deutschland bis zur Baustelle per Jubo-Lastzug haben wir organisiert. Auf den Tag pünktlich rollten die Elemente an, und auch unser Profi vor Ort, Ralf Priess, war rechtzeitig zur Stelle, um dem Bauherrn bei seinen Arbeiten zur Seite zu stehen.



Ich wünsche unserem Wahlnorweger gutes Gelingen. Und wenn es klemmt, rufen Sie mich gern an oder schreiben Sie eine Mail. Es gibt für jedes Detail die ideale Lösung.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

16. Juni 2010

Vertragsunterzeichnung auf halbem Wege

Nein, wir machen keine halben Sachen, aber manchmal treffe ich mich mit meinen Bauherrn auf halbem Wege, um letzte Details zum Vertrag zu besprechen oder gar den Vertrag zu unterzeichnen. Das aber nur, wenn vorab wirklich alle wesentlichen Aspekte klar sind. In diesem Fall hier habe ich mich mit unserem neuen Bauherrn aus dem Raum Wegberg, das liegt nahe der holländischen Grenze, in der Raststätte Rhynern getroffen. In angenehmer und ruhiger Umgebung haben wir dann Nägel mit Köpfen gemacht. Demnächst geht es auf der Baustelle bei Wegberg so richtig los.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

10. Juni 2010

Höchster Schallschutz ...

Eben habe ich Ihnen von unserem Bauherrn erzählt, der vor acht Jahren sein Wohn- und Gewerbehaus mit uns gebaut hat. Das Besondere daran ist die Lage des Gebäudes, nämlich unmittelbar an einer ICE-Strecke. Das heißt: Hier durfte, wenn überhaupt, nun unter strengsten Schallschutzauflagen gebaut werden. Für solche Fälle hält unser System den speziellen Schallschutz-Stein vor, die der Top-Schallschutzwerte, die unsere Elemente grundsätzlich mitbringen, noch einmal übertrifft. Wir haben die Aufgabe also gemeistert. Zur Verstärkung des Schallschutzes wurde außerdem die Garage noch davor gebaut, und das Schlafzimmer auf der der ICE-Streck abgeneigten Seite geplant.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

10. Juni 2010

Acht Jahre Erfahrungen im Passivhaus.

Das nennt man doch Vertrauen: Nach acht Jahren schickt mir ein damaliger Bauherr, also heute stolzer Besitzer eines Passivhauses, ein paar Bilder seines Eigenheims – ein sehr schönes übrigens. Die Bilder zeige ich Ihnen, verehrte Interessenten, an dieser Stelle, damit Sie sehen, dass es immer unsere Bauherrn sind, die letztlich das Sagen haben. Dieses Haus verfügt nämlich über diverse Details, die natürlich machbar, für die Funktionalität eines Passivhauses aber nicht zwingend sind.

Detail 1: Der Schornstein – er weist auf einen Kamin oder einen Ofen im Innern des Hauses hin. Das ist in Ordnung und verbreitet eine anheimelnde Atmosphäre, aber: Ein Kamin oder Ofen verursacht auch immer Feinstäube, die die Anlage zur kontrollierten Be- und Entlüftung eigentlich vermeidet. Und: So ein Ofen bringt verdammt viel Wärmeenergie mit, die das Haus letztlich nicht verwerten kann.

Detail 2: Eine Solaranlage auf dem Dach unterstützt in der Regel die Wassererwärmung. Das sollte in einem gut ausgeführten Passivhaus von der Anlage zur kontrollierten Be- und Entlüftung mit integrierter Wärmerückgewinnung geregelt werden.

Das Haus beweist: Ein Passivhaus ist immer so individuell und in allen Belangen flexibel, wie der Bauherr selber, und es macht fas alles mit. Unserem ehemaligen Bauherrn weiterhin alles Gute in seinem Haus und vielen Dank für diese schönen Bilder.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

9. Juni 2010

Energietag in Dörverden: Viel Mühe, wenig Resonanz.

Schade. Da macht sich eine Gemeinde Gedanken darüber, wie man das Thema Eneergieeffizienz öffentlichkeitswirksam und interessant darstellen und behandeln kann, und dann das: Lediglich zur Begrüßung kommen ein paar Menschen. Danach sind die Beteiligten unter sich. So geschehen in Dörverden. Der Ort hat einen Energiespartag ins Leben gerufen, und auch wir waren in Person eines unserer Bauherren vertreten. Mit viel Mühe und Liebe hat man allerhand Angebote zusammengetragen und Aussteller aus den verschiedensten Bereichen gewinnen können. Wir sagen: Respekt, vielen Dank und nicht entmutigen lassen. Denn dafür ist das Thema zu wichtig. Unser Dank gilt natürlich auch unserem Bauherrn vor Ort. Er hat übrigens vor acht Jahren mit uns gebaut.



Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

2. Juni 2010

Was ist eigentlich Neopor®?

Zwei Begriffe, die eng mit dem Bau eines Passivhauses nach unserer Philosophie zusammenhängen, werden gern verwechselt: Isorast® und Neopor®. Doch was ist nun was? Ich mache es kurz: Isorast® ist der Markenname unserer Schalungselemente. Die Firma Isorast® stellt sie her und sorgt dafür, dass unser Material, also die Elemente, immer weltweit führend ist. Der Rohstoff, aus dem unsere Elemente hergestellt werden, nennt sich Neopor®. Das ist sozusagen ein lebensmittelechtes Abfallprodukt der Petrochemie in Granulatform. Aus ihm werden viele weitere Dämmmaterialien hergestellt und es ist keineswegs einzig für unsere Schalungselemente reserviert. Die aber sind einzigartig und die Basis für traumhafte Werte der mit ihnen gebauten Passivhäuser.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

1. Juni 2010

Eine Philosophie kennt keine Grenzen.

Wer mit uns ein Passivhaus bauen möchte, folgt einer Philosophie, die konsequent auf Umweltschutz, gesundes Leben, Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit setzt. Mehr als 500 Bauherren haben das genau so getan. Viele von ihnen haben über Wochen, Monate oder gar Jahre hinweg das Treiben auf unseren inzwischen zwei Internetseiten verfolgt, um schließlich eine ganz konkrete Anfrage zu formulieren, und zwar aus allen Teilen Deutschlands und aus dem europäischen Ausland. Nicht selten findet sich die Frage nach dem zuständigen Berater vor Ort. Nun, der bin gerne ich, ganz gleich, wie weit Sie auch von Winsen an der Aller im hohen Norden entfernt leben. Denn eine Philosophie kennt keine territorialen Grenzen, keine sprachlichen Barrieren oder gar kulturelle Unterschiede. Eine Philosophie geht ihren ganz eigenen Weg, entwickelt eine eigene Dynamik, zum Beispiel durch Sie, werte Interessentinnen und Interessenten. Wenn Sie also eine Idee haben, sprechen Sie uns an. Wir haben das Wissen und die Erfahrung, Ihren Passivhaustraum mit Ihnen gemeinsam umzusetzen, den Baustoff für die Realisierung und ausreichend Partner, die Ihnen und uns zur Seite stehen. Mehr als 500 realisierte Bauprojekte sprechen eine deutliche Sprache.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

27. Mai 2010

Preisfrage Passivhaus

„Was kostet denn der Quadratmeter bei Ihnen?“ „Was würde ein Haus mit 120 Quadratmetern Wohnfläche kosten?“ „Warum finde ich hier keine Preise zu Ihren Häusern? – Solche und ähnliche Fragen lese und höre ich nahezu täglich. Heute werbe ich um Ihr Verständnis dafür, dass ich Ihnen keine konkrete Antwort darauf gebe.
Selbstverständlich lässt sich der Quadratmeterpreis für unsere Elemente nennen. Der hat sich seit Jahren nicht verändert. Doch ein Passivhaus von uns ist tatsächlich so einzigartig, wie unsere Bauherren selber. Denn nur die entscheiden über Größe, Architektur, den Anteil der Eigenleistung, die Auswahl weiterer Baustoffe und die Auswahl der Gewerke. Wir können nur aus Erfahrungen berichten, Ihnen den Preis für ein Haus nennen, das mit uns gebaut worden ist. Aber auch der könnte sich bei Ihnen ganz anders darstellen, weil jedes Detail ein Stück Individualität ist, vom ersten Tag an, selbst dann, wenn Sie exakt das gleiche Haus bauen würden.
Fakt ist: Wir haben die Kosten für unsere Bauherren natürlich im Blick. Fakt ist auch: Bevor es konkret wird, kennen sie den Preis für Ihr Haus. Aber Vorsicht: Es kommt dann darauf an, dass Sie sich exakt an das halten, was geplant ist. Weil aber unsere Bauherren absolut souverän sind, kann sich der Preis für ein Haus selbst während der Bauphase verändern, und zwar in beide Richtungen.

Fazit: Sie, liebe Interessentin, lieber Interessent, entscheiden nicht nur über Ihr künftiges Haus, sondern auch über den Preis. Und wir stehen Ihnen in allen Belangen zur Seite.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

25. Mai 2010

Passivhäuser für die Mongolei?

Ja, das ist durchaus denkbar, denn unser Selbstbaukonzept für Passivhäuser lässt sich grundsätzlich weltweit umsetzen, weil ein Passivhaus nicht nur Wärme festhalten sondern auch fernhalten kann. Nun muss man jedes Baukonzept, so auch unser, auf die jeweiligen klimatischen Bedingungen ausrichten und den regional gültigen Regeln anpassen.

Vor ein paar Tagen habe ich Post aus der Mongolei bekommen. Ein angehender Architekt, der zur Zeit in Berlin ein Praktikum absolviert, möchte unser Konzept in seiner Heimat etablieren und damit den Klimaschutzgedanken in die Welt tragen. In der Praxis könnte das dann so aussehen: Unser angehender Architekt erwirbt im Zuge eines zusätzlichen Praktikums auf unseren Baustellen Erfahrungen und zwingend notwendiges Basiswissen über das Bauen eines Passivhauses nach unserem System. Dieses Basiswissen vertiefen wir Stück für Stück und rüsten ihn mit unseren umfassenden Erfahrungen sowohl praktisch als auch theoretisch aus. Danach wäre er in der Lage, den Bau eines Passivhauses zu begleiten. Vergessen Sie nicht: Unser System ist für Selbstbauherrinnen und Selbstbauherren gedacht.

Für Ihren Hintergrund:Häuser, die wir für das Ausland planen, entstehen grundsätzlich bei uns, werden dann aber bei Bedarf vor Ort den Bedingungen angepasst, damit sie auch genehmigungsfähig sind. In diesem Zuge lässt sich auch festlegen, welches Material und welche Gewerke wir sozusagen exportieren müssen, und was vor Ort an Material und Handwerkerleistung zur Verfügung steht. Auch das ist ein ganz wichtiger Faktor, denn Grundgedanke des Selbstbaus ist die Senkung der Kosten bei bester Qualität und höchstem Standard.

Mein erstes Fazit: Ich freue mich auf die Entwicklung einer seriösen Zusammenarbeit mit dem Architekten in der Mongolei. Er hat uns übrigens auf der Messe in Berlin erstmals gesehen.

Ihr Maurermeister
Eckart-Rolf Hellmann.


 

24. Mai 2010

Expertenwissen und –erfahrung gefragt.

Die Stadt Ronnenberg (Postleitzahl 30940) stellt hohe Forderungen an Menschen, die ein eigenes Haus in einem der städtischen Baugebiete bauen möchten. Die jeweils geltenden Werte der Energieeinsparverordnung reichen nach eigenen Angaben nicht. Speziell dafür hat man bereits vor langer Zeit ein Team Ökologie gebildet, das fortschrittliche Konzepte für Baugebiete entwickeln soll. Dieses Team lädt nun zu einem Fachgespräch über energetische Standards in Baugebieten der Stadt Ronnenberg ein. Vor dem Hintergrund der EnEV 2009 soll das Gespräch Möglichkeiten und Wege aufzeigen, den Passivhausstandard als Leitlinie einzuführen. An diesem Gespräch werden wir teilnehmen, auf Wunsch unser Konzept erläutern und schließlich mit hochkarätigen Experten von proKlima und der Klimaschutzagentur Region Hannover sowie mit Vertretern der Stadt Ronnenberg, der Energieversorger und Finanzdienstleistern, mit Bauträgern, Architekten und Passivhausbesitzern sprechen. Im Ergebnis soll ein Gesamtkonzept für energiebewusstes Bauen entstehen. Wir sind gespannt, ob den großen Worten schließlich Taten folgen werden.

Fachgespräch energetische Standards
Stadt Ronnenberg
Rathaus-Nebengebäude I
Hansastraße 38, Empelde
13. April 2010, 16 bis 19 Uhr


Wenn Sie dieses Thema interessiert, bleiben Sie am Ball. Nach dem Gespräch lesen Sie hier von Topps und Flops, Ergebnissen und Willenserklärungen.

Ihr Maurermeister

Eckart-Rolf Hellmann


 

22. Mai 2010

Auf die Feinheiten kommt es an.

Auf den Passivhaus – Baustellen geht es derzeit Schlag auf Schlag: Ein Haus nach dem anderen wird gerichtet und sofort regendicht verpackt. Denn nur so können die Arbeiten am Innenausbau in Ruhe und vor Witterungseinflüssen geschützt ablaufen. In der Regel ist unser Engagement mit Abschluss des Rohbaus beendet. Doch da gibt es ja noch unsere Philosophie und ein Versprechen: Wir arbeiten im Team und lassen Sie, verehrte Bauherrinnen und Bauherren zu keiner Zeit alleine. Nutzen Sie diese Chance, und lassen Sie sich auch weiterhin von uns beraten, denn gerade im Zuge des Innenausbaus lauern Fallen, in die so manch ein Bauherr ohne fachkundige Beratung hineintappen würde. Dabei kommt es in allen Bereichen auf jedes noch so klein und unwichtig erscheinende Detail an.

Also, löchern Sie uns mit Fragen.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

22. Mai 2010

Saubere Baustellenführung

Diesen Schnappschuss haben wir in der Nachbarschaft einer unserer Baustellen gemacht, ein sehr unschönes Bild: Bauschutt, alter Mörtel oder Beton, zerschlagene Steine, Steinreste und anderer Müll lagern auf dem Grundstück. Da lobe ich mir unsere Bauherren, die ihre Baustellen in aller Regel absolut sauber und ordentlich halten. Auch das ist Ausdruck des Anspruchs, den unsere Passivhaus – Bauherren und wir selber mitbringen.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

24. April 2010

Unsere Philosophie lebt.

Heute habe ich eine wirklich sehr schöne und erfreuliche Mail von einem Bauherrenpaar erhalten und will an dieser Stelle einmal allen danken, die unserer Philosophie Leben einhauchen. Wenn ich Schreiben, wie das unserer lieben Bauherren erhalte (siehe unten), ist das der größte Vertrauensbeweis, den ich mir wünschen kann. Obendrein zeigt diese Mail, mit wie viel Mut und Kraft Menschen ein Ziel verfolgen können, wenn sie nur daran glauben und den Weg in einem funktionierenden Team gehen.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.

Hier nun die Zeilen unserer Bauherren:


 

19. April 2010

Erfahrungswerte aus erster Hand

Mit angehenden Bauherrinnen und Bauherren oder mit Interessenten zu sprechen ist immer wieder interessant und spannend. In der vergangenen Woche hatte ich zwei dieser Gespräche Familien aus dem Großraum Frankfurt am Main und aus dem Raum Köln. Mit beiden Paaren bin ich zu ehemaligen Bauherren gefahren, um sozusagen Erfahrungswerte aus erster Hand zu erhalten. Und bin immer wieder von der Begeisterung fasziniert, mit der unsere ehemaligen Bauherrn und aktuellen Passivhausbesitzer über die Bauzeit und ihre Wohnerfahrungen berichten, und mit welcher Geduld sie alle Fragen der Interessenten und angehenden Bauherrschaft beantworten. Im aktuellen Fall danke ich unserer Familie Lutz, die schon seit März 2002 im eigenen Passivhaus leben.

Übrigens: Die nächste künftige Passivhaus-Bauherren-Familie hat sich schon angesagt. Ich freu’ mich drauf.

Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

16. April 2010

Blower-Door-Test mit exzellenten Werten bestanden

Ungläubiger Sachverständiger in Halle
Gute Nachrichten aus Halle: Um die Luftdichtigkeit eines Passivhauses zu belegen, sind Blower-Door-Tests Pflicht. Genau diesem Test hat nun ein Sachverständiger das Passivhaus unseres Bauherrn aus Halle unterzogen und danach ob der erreichten Werte nicht schlecht gestaunt.

Überdruckprobe: 0,14
Unterdruckprobe: 0,09

Das hat er so noch nicht erlebt und glaubte nun an einen Defekt seiner Gerätschaften. Unser Bauherr hat ihn dann aber beruhigt, denn exakt diese Reaktion ist für uns Alltag. Der verblüffte Experte hat sich schließlich umfassend nach unserem Bausystem erkundigt.

Unserem Bauherrn sagen wir einen herzlichen Glückwunsch. Um nämlich derart exzellente Werte zu erreichen, müssen sämtliche Arbeiten sehr genau ausgeführt werden. Hut ab!

Und hier sehen Sie Bilder vom Passivhaus in Halle:
2009 - Ein Passivhaus entsteht in Halle


 

16. April 2010

Expertenrunde in Ronnenberg

Wissen umsetzen und aus Fehlern lernen
Die Stadt Ronnenberg (bei Hannover) macht es richtig: Man will aus Fehlern lernen und realistische wie vernünftige Richtlinien für neue Baugebiete entwickeln. Vor diesem Hintergrund hat am 13. April 2010 ein Expertengespräch mit Vertretern der Stadtverwaltung, von ProKlima, von Versorgungsträgern, von Banken und Sparkassen sowie mit Architekten und Hausanbietern stattgefunden. Auch wir waren dabei. Grundgedanke war die konsequente und zukunftsweisende Umsetzung von Richtlinien der aktuellen EnEV sowie der Fehlervermeidung im Zuge der Planung eines Baugebietes, das vornehmlich mit Passivhäusern bebaut werden sollte. Wohlbemerkt: Das waren die Grundgedanken. Wer nun dachte, man ziehe hier an einem Strang, hat sich geirrt. Ganz besonders von Hausanbietern kamen immer wieder Einwände und Vorurteile gegen Passivhäuser, unbegründet und unterfüttert mit gefährlichem Halb- bis Nichtwissen. Man habe Passivhäuser im Angebot, doch noch nicht eines verkauft. Der Passivhausstandard sei nicht realisierbar, weil unbezahlbar. Im übrigen würden Passivhäuser nicht funktionieren. Und so weiter. Wir konnten diese Argumente anhand unschlagbarer Fakten und auf der Basis eines enormen Erfahrungswertes widerlegen, haben auf die EU-Richtlinine 2019 hingewiesen und waren uns mit Stadt und ProKlima einig: Passivhäuser sollten in neu zu planenden Baugebieten zum Standard erklärt werden. Damit auf diesem Wege unnötige Fehler ausbleiben, haben wir den Planern ein paar Tipps gegeben. So ist es zum Beispiel nötig, Baugebiete für Passivhäuser so anzulegen, dass die Häuser sich gegenseitig nicht verschatten. Wir begrüßen das Engagement der Stadt Ronnenberg und von ProKlima, denn es bestätigt unseren Standpunkt: Es gibt keine Alternative zur energiebewussten Bauweise und zum Abschied von Öl, Gas, Holz und anderen Brennstoffen.

Herzlichst,
Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 

14. April 2010

Erinnerungen ...

Vor gut zehn Jahren haben wir dieses Haus in der Nähe von Wathlingen gebaut, damals noch mit den weißen Steinen und in diesem Fall auch nicht als Passivhaus konzipiert sondern als Niedrigenergiehaus. Herkömmlich gebauten Häusern dieser Kategorie aus jener Zeit ist das Eigenheim unseres Bauherrn meilenweit voraus, was zum Beispiel den Heizwärmeenergiebedarf betrifft. Wie jedes unserer Häuser, haben uns auch die Erfahrungen aus diesem Bauvorhaben vorangebracht.



Herzlichst, Ihr Maurermeister Eckart-Rolf Hellmann.


 
Sie wollen ein Passivhaus selber bauen? Hier kommen Sie auf den Geschmack:
www.das-passivhaus.de

Eckart-Rolf Hellmann Lönsweg 13Winsen an der Aller Telefon 0 51 43 - 65 61 Fax 0 51 43 - 91 28 92 e-r.hellmann@t-online.de