Passivhaus Hellmann - das Passivhaus wird als Bausatzhaus geliefert und durch Eigenleistung ergibt sich eine hohe Einsparung. Bei uns bekommen sie das Energiesparnde Passivhaus als Selbstbauhaus und haben so eine Menge Einsparung am Bau.
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Passivhäuser brauchen keine Heizung.Durchschnittlich 16 Millionen Tonnen CO2 produzieren allein die privaten Haushalte in Deutschland pro Jahr. Einen großen Anteil daran haben die Heizungsanlagen in den Kellern und Technikräumen der Häuser. Denn nach wie vor versorgen mehrheitlich Brenner, die auf Öl und Gas zurückgreifen, die Stuben mit Wärme und heißem Wasser. Das geht auch anders, und zwar mit einem Passivhaus. Das braucht kein Öl, kein Gas, keine Kohle und auch kein Holz. Es hat im Idealfall nicht einmal eine Heizung. Wie das geht? Bitteschön:
Wahre EnergiesparerDie Fakten zu Beginn: Der Heizenergiebedarf eines Passivhauses beträgt höchstens 15 kWh/(m²/a). Umgerechnet wären das 1,5 Liter Öl oder 1,5 m³ Gas pro Quadratmeter beheizter Wohnfläche und Jahr. Zum Vergleich: Ein moderner herkömmlich errichteter Neubau braucht mit einer ausgesprochen guten Dämmung noch zwischen vier und zehn Litern. In Sachen CO2 senkt das Passivhaus den Ausstoß um 40 Prozent gegenüber dem "Vier-bis-zehn-Liter-Bau". Die Fakten sprechen also für ein Passivhaus, zumal wir die exzellenten Standardwerte noch unterbieten können: Unsere Eigenheime benötigen in der Regel noch weniger Heizenergie. Im Winter warm, im Sommer kühl.Gewissensfrage: Glauben Sie, dass ein Haus ohne herkömmliche Heizung auskommen kann? Vertrauen Sie uns, denn exakt so ist es. Möglich macht das die Kombination aus Baustoff, Bauweise, Ausrichtung und Arbeitsausführung. - Unsere Häuser entstehen mit einem ISORAST®-Schalungsstein, hoch wärmedämmend, UV-beständig, schwer entflammbar und mit exzellenter schalldämmender Eigenschaft ausgestattet. Diese Schalungselemente werden nach dem Nut- und Federprinzip gesteckt. Sie sind die Basis für eine absolut dichte Gebäudehülle. Die hält die Sommerhitze draußen und im Winter die Wärme im Haus. Damit es ohne Heizung auskommen kann, öffnet sich das Gebäude mit großen Fensterflächen zur Sonne hin. So fängt es die natürliche Wärme ein. Schon die tiefstehende Wintersonne reicht, um das Haus mit angenehmen Temperaturen und warmem Wasser zu versorgen. Aber ein Passivhaus nutzt noch mehr Wärmequellen: den Menschen, Abwärme von Glühbirnen, Strahlungswärme von elektrischen Geräten, und so weiter - in einem Passivhaus geht keine Energie verloren.
Wohlfühlklima das ganze JahrHerzstück eines Passivhauses ist die Anlage zur kontrollierten Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung. Sie tauscht die Luft in den Räumen ständig aus - ohne spürbaren Luftzug übrigens - und nutzt dabei 98 Prozent der Wärmeenergie aus der Abluft für die Brauchwasser- und Raumlufterwärmung. Den Restbedarf gewinnt sie aus der Frischluft. Für die Bewohner des Passivhauses ergeben sich daraus zum Beispiel diese Vorteile:
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Auf einen BlickMerkmale eines Passivhauses:
führen z. B.:
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Eckart-Rolf Hellmann• Lönsweg 13•Winsen an der Aller• Telefon 0 51 43 - 65 61• Fax 0 51 43 - 91 28 92• e-r.hellmann@t-online.de