Ein Passivhaus im Canadischen Landhausstil mit Doppelgarage und Büro entsteht bei Celle
Ein Termin wurde vereinbart, eine Besprechung im Büro, eine Idee erörtert und ein Planungsauftrag wurde erteilt, inzwischen wurde gezeichnet und in Kürze wird es bei Celle losgehen.
Ihr
Stand 20. Mai 2005
Dienstag 6. September 2005
Heute wird auf der Baustelle die Bodenplatte erstellt! Am letzten Wochenende wurde hier in Celle auf der Niedersachsenschau ein klärendes und beratendes Gespräch geführt mit unserem Vertriebsleiter von Nilan Deutschland, Herrn Dipl.-Ing(FH) Bernhard Schmitz (2.v.r.).
Bilder haben uns erreicht! Die Erdarbeiten sind hier fast abgeschlossen, derzeit wartet man auf den Beton.
Auf Wunsch des Bauherren, ist Ralf Priess hier wieder vor Ort und betoniert hier - die Bodenplatte der Garage im Moment.
Alles ist wie immer perfekt geplant und bestellt, so dass hier zügig gearbeitet werden kann.
Wieder ganz schön was geschafft am heutigen Tage, denn in Kürze kommt der Bausatz -die Garage hier wird jedoch nicht mit isorast gesteckt...!
Das Gartentor ist schon da und in wenigen Tagen wächst hier das Passivhaus schnell in die Höhe und wie immer, werden die Interessenten hinter diesem Tor den Fortgang auf der Baustelle gespannt beobachten...
Montag 19. September 2005 Die Bodenplatte liegt da in der aufgehenden Sonne, es ist 8 Uhr am Morgen, ein wenig kühl. Aber ein paar Pakete sind schon vor Ort, wir fangen schonmal an, bis der LKW kommt...
Der LKW mit dem gesamten Bausatz ist da!
Der LKW wird abgeladen, der Bauherr hat die Pakete Huckepack und alle Pakete wandern schnell aus dem LKW auf die Bodenplatte.
Kaum sind alle Pakete und auch die Fensterstürze auf der Bodenplatte angekommen, wird losgesteckt und das Haus wächst in die Höhe!
Frühstückspause in der aufgehenden Morgensonne, die Wiese und die Obstbäume sind schon da, nur das Passivhaus fehlt noch...
Schnell wachsen die Wände nach Süden hin in die Höhe - große Fenster nach Süden zeichnen das Passivhaus aus!
Die Bauherrin steckt das Passivhaus natürlich auch mit in die Höhe - alles ganz einfach!
Wenn es weiter in die Höhe geht, man muß sich nur zu helfen wissen - Brett + Gummihammer erleichtern die Arbeit! Wie bei LEGO... (nur eben ohne Hammer)
Keine Schwerstarbeit am Bau, keine Schlepperei, kein Lärm und keine dreckigen Hände...
"Was nicht passt, wird passend gemacht" - die Bauherrin greift zur isorast-Säge und sägt die isorast-Elemente zu!
Der Bauherr im künftigen Büro, auch hier wachsen die Wände in die Höhe!
Herr Hellmann nimmt sich den Eingang zum Passivhaus vor, was nicht passt, wird passend gemacht und jedes Haus ist individuell geplant, so auch dieses Haus...
Alles wächst in die Höhe, die Bauherrin stellt sich in die Fensterbrüstungen um sicher weiter in die Höhe zu stecken zu können.
Der Bauherr - die Wände im Büro wachsen weiter und inzwischen haben wir fast 30 Grad erreicht bei vollem Sonnenschein!
Gegen Mittag wird das bestellte Silo angeliefert.
Der gesamte Bau wird höher und höher gesteckt, die Richtstützen sind schon angebracht, jetzt fehlen noch die Bretter! Aber die "Herren" am Bau machen Lagebesprechung am Plan und die Bauherrin muss allein die Bretter schleppen...
Alles ganz einfach und absolut keine Schwerstarbeit, nur die Sonne sticht doch noch erheblich, auch Ende September... Aber schaffen kann man das doch alles, ein wenig mitdenken und die Bretter auf die Gerüste und dann einfach oben weiterstecken in die Höhe, denn am Donnerstag soll hier betoniert werden!
Wieder ganz schön was geschafft am heutigen Tage!
Normalerweise fahren wir am Ende des Arbeitstages immer nach Hause, aber hier lädt die Bauherrin noch zum frisch gebackenen Kuchen ein und da kann niemand NEIN sagen, also noch Kuchen, Kaffee und dann folgt der Abschied - morgen kommt die Bauherrenfamilie allein klar!
Das Silo steht und der Bau wird weiter in die Höhe gesteckt! Es ist 17 Uhr und Herr Hellmann ist mit seiner Einweisung vor Ort für heute durch - alle wissen bescheid!
Dienstag 20. September 2005 Der zweite Arbeitstag hier beginnt wieder um 8 Uhr morgends, heute wird alles noch viel schneller gehen, denn heute ist "Bob der Baumeister" auch dabei: "Können wir das schaffen? Yo, wir schaffen das!"
Die isorast-Elemente sind federleicht und los geht es mit dem ersten Stein für heute, der nach oben muß...
Die Fensterstürze sind ja bereits gestern auf die entsprechenden Fenster gelegt worden und heute kommt noch mehr Eisen in die Wände und es wird weitergesteckt, der Ringanker muss heute auch in die oberste Schicht...
Die letzten Fensterstürze werden hier von der Bauherrin vorbereitet, der Anschlag des Sturzes muß noch vorbereitet werden, bevor der Sturz endgültig eingesetzt wird.
Frühstückspause in der Morgensonne im Garten! Die grossen Fensterstürze des Wohnzimmers lehnen noch an der Wand, gleich gehts weiter...
Jetzt muss noch das Eisen in die Stürze. Die Bauherrin zieht die Arbeitshandschuhe an und reicht das Eisen nach oben an - alles ganz einfach, das kann doch wirklich jeder, keine Schwerstarbeit...
Die Eisen liegen im Sturz, die beiden unteren Eisen liegen jetzt schon drin, die oberen beiden Eisen kommen gleich nach - 2 oben + 2 unten! Sonst ist das einzige Werkzeug hier nur die isorast-Säge und das logische Denken natürlich, was man zum LEGO auch braucht.
Der Bauherr sägt die passenden Eisen zu, auf Zuruf erhält er innen vom Gerüst die Längen und die Bauherrin trägt die passenden Eisen dann nach innen.
Schon wieder Pause? Ja, aber dafür liegen jetzt auch die Stürze schon drauf und die restlichen isorast-Elemente sind gesteckt und das Eisen liegt auch schon in der Wand und in den Stürzen! Ganz schön was geschafft!
Alles fertig, die Wände stehen, was jetzt noch übrig ist, muss raus, denn beim Betonieren muss innen Platz sein, also raus damit, kommt wieder rein, wenn die Giebel gesteckt werden...
Jetzt ist innen viel Platz! Ganz schön gross was hier entsteht, aber es ist ja nicht nur ein Einfamilienhaus, sondern der Bürotrakt ist ja auch gleich mit dabei...
Bob der Baumeister ist richtig dabei, zwar meist nur mit Oma im Garten, aber eben doch in Reichweite wenn mal echte Hilfe gebraucht wird...
Abends scheint die tiefstehende Sonne direkt in den Bau, es geht am zweiten Arbeitstage hier dem Ende entgegen.
Ein letztes Eisen verschwindet in der Wand, das letzte Eisen für den Ringanker. Die Bauherrin sorgt inzwischen mit dem Besen für Ordnung im Bau!
Die absolut wichtigste Arbeit der beiden Tage: das Ausrichten + Anbohren der Richtstützen!
Grosse Fenster nach Süden hin im Passivhaus. Interessierte Freunde und Bekannte kommen zur Baustelle und die Bauherrin klärt die Fragen der Neugierigen sofort auf!
Alles geschafft - der Beton kann kommen!
Nur zwei Tage am Bau und alles ist geschafft, das Bauherrenpaar ist total zufrieden. Morgen kommen noch die Unterstützungen unter die Fensterstürze und dann kommt der Beton in die Wände, Ralf Priess weiß schon bescheid...
Donnerstag 22. September 2005 Heute kommt nun Beton in die Wand, natürlich ist wieder Ralf Pries im Einsatz.
Keine Innenwände, das macht natürlich das Betonieren viel einfacher als man es sonst gewohnt, wenn man mit dem Betonschlauch immer von Raum zu Raum ziehen muss...
Alles klappt einfach nur perfekt - wie immer. Auch hatte Ralf Priess heute keine weite Anfahrt, wie so oft auch bis nach Italien, Frankreich usw. so ist diese Baustelle schon im Nachbardorf.
Samstag 26. November 2005 Das Holz aus Canada ist schon lange an der Baustelle, aber inzwischen gibt es auch etwas zu sehen.
Der Bauplan ging nach Canada und dort wurde alles passend zurechtgesägt und kam dann per Container bis hierher nach Celle. Die massiven und perfekt gedämmten Aussenwände und Giebel stehen da und innen wird jetzt alles mit Holz ausgearbeitet, alle Wände, das Dach, die Türen usw. aber sehen Sie selbst, wirklich jede Idee ist machbar!
Trotz des vielen Holzes ist dieses Passivhaus dann hurican- und erdbebensicher gebaut, dank isorast. Alles ganz individuell durch die Bauherrenfamilie mit Hilfe von Herrn Hellmann geplant und gezeichnet, bis hin zur Baugenehmigung und Unterstützung vor Ort beim Stecken des Passivhauses.
Samstag 3. Dezember 2005 Heute kommt nun Beton in die Wand, natürlich ist wieder Ralf Pries im Einsatz.
Die Innenwände wurde geplant und schon in Canada zugeschnitten und dann verladen und werden jetzt hier aufgebaut.
Das Holz kann wunderbar + absolut sicher auf der Betonwand aufliegen, haltbarer als auf Beton geht es kaum und wird ja später auch noch einbetoniert.
Die individuelle Idee war ein rundes Fenster im Giebel zu haben und bei isorast ist nichts einfacher als das: angezeichnet + ausgesägt! Runde Fenster machen kann bei uns jeder!
Maurerkübel in das Loch gesteckt und jetzt kann betoniert werden, dann den Kübel wieder raus und das runde Loch ist in der Wand - fertig!
Hier wird nach und nach das gesamte canadische Holz zusammengesetzt und verbaut!
Die Giebel wurden komplett hochsteckt und dann glattgesägt, so dass jetzt betoniert werden kann und die Giebelwände massiv sind. Man kann hier gut die durchgehende Aussenwanddämmung erkennen, direkt auf das Dach kommt dann die Aufsparrendämmung, so dass hier absolut wärmebrückenfrei gebaut werden kann!
Die hohen Giebel auf der anderen Seite des Hauses werden in den nächsten Tagen gesteckt und betoniert werden. Gut zu sehen hier auch der Rundbogen über der Haupteingangstür, alles ganz individuelle Ideen der Bauherrenfamilie.
Ende Februar 2006 Trotz kalten winterlichen Wochen wurde hier sehr viel geschafft.
Das Dach ist drauf + dicht und die Passivhausfenster werden gerade eingebaut.
Die perfekte dicke Dämmung des Passivhauses erfordert auch dicke Passivhausfenster. Was drinnen geschieht ist die individuelle Idee der Bauherrenfamilie, wir berichten weiter und weitere Bilder folgen...
Mitte Mai 2006 Hier ging es in den letzten Wochen ziemlich voran, alles in Eigenleistung geschaffen...
Alle Fenster sind drin, es ist bereits verputzt, das Dach ist gedeckt und der Innenausbau geht zügig voran.
Mitte August 2006 Die Lüftungsrohre und Schmutzwasserleitungen werden in die Erde gebracht. Auf Wunsch der Bauherrenfamilie ist Ralf Priess hier wieder im Einsatz.
Der Graben ist tief und das Lüftungsrohr, welches das Passivhaus mit Frischluft versorgen wird, verschwindet jetzt im Boden...
Letzte "Feinarbeiten" unten im Graben und gleich wird alles zugeschüttet!
Das Lüftungsrohr ragt irgendwo im Garten aus dem Boden wo die Bauherrenfamilie es wünscht und es wird 24 Stunden täglich Frischluft ansaugen, durch den Kreuzwärmetauscher der Lüftungsanlage leiten und dann im Passivhaus verteilen - keine komplizierte Technik, alles schlicht und einfach!
Die Schmutzwasserrohre werden hier an das Haus angeschlossen. Bald wird diese vordere Haustür zu ebener Erde begehbar sein.
Die Schmutzwasserrohre im Boden.
Ein Blick in den Kanalschacht des Grundstücks, hier wurden die Rohre jetzt angeschlossen.
Anfang September 2006 Das Canadische Landhaus nimmt weiter Form an!
Der Blick auf das Wohnzimmer vom Garten aus.
Der Blick auf die Fenster des gewerblichen Bereiches des Hauses, auf die Bürofenster. Durch diese Fenster wurden vor einiger Zeit die übrigen isorast-Pakete herausgereicht...
Die Garage diente anfangs als Baubude, wurde aber nicht aus den isorast-Elementen gesteckt!
Der kleine Erker in der Küche mit der Möglichkeit in den Garten zu gehen...
Die grosse Galerie nach oben offen, im Wohnzimmer des Canadischen Landhauses - jede individuelle Bauidee ist umsetzbar!
Alles ist verkleidet und die obere Galerie ist fast fertig!
Ralf Priess im Gespräch mit dem Bauherrn direkt hinter der Haustür, jetzt wird die Dämmung auf der Bodenplatte verlegt - die Wände sind gedämmt, Passivhausfenster sind drin, Aufsparrendämmung ist verlegt, jetzt fehlt noch die Dämmung innen auf der Bodenplatte!
Die 3-fachverglasten Passivhausfenster sind professionell eingesetzt worden und die Lippendichtung wird eingeputzt werden.
Der Blick von oben aus den Fenstern an der Aussenwand herunter.
Sonntag 16. Dezember 2007 Herr Hellmann und die zufriedene Bauherrin vor ihrem Canadischen Landhaus.
Die Bauherrenfamilie hat heute alle Freunde, Nachbarn, Bekannte und auch alle eingeladen die am Bau des Canadischen Landhauses mitgewirkt haben. Die Bewirtung der Gäste findet in der Garage statt, unter dem Pavillon bieten Bierzeltgarnituren zusätzliche Sitzgelegenheiten, so wie auch in der Garage.
Der Einzug ist schon einige Zeit her, aber jetzt ist bei schönstem winterlichen Wetter die Einweihungsparty. Der Garten ist noch nicht fertiggestaltet, man kann nicht alles schaffen...
Es gibt nur wenige Minuten in denen die Garage leer ist, ganz leckere Gulschsuppe gibt es hier und reichlich viele verschiedene warme Getränke von Glühwein über Kakao usw. der "Schuss" steht in Flaschen zur Selbstbedienung daneben. Im Hintergrund die Tür in das Passivhaus, es geht eine Stufe rauf, denn das Passivhaus hat eine Bodendämmung, das braucht die Garage nicht, denn diese hat normale Fenster und ein normales Rolltor!
Das kleine Traumbad! Von der Bauherrin geplant und genau so umgesetzt wie sie es sich vorgestellt hat! Die Duschwanne ist in den Boden eingelassen und umgeben von Naturfliesen. Es gibt eine herkömmliche Dusche zum Abduschen, aber oben unter Decke ist eine sogenannte "Regendusche" angebracht. Sehr viele Kleinigkeiten schmücken dieses Bad, was sehr viel auffälliger ist als alles andere, die kleinen Seifen, Blümchen und auch der besondere Spiegel hier an der Wand - alles mit einem sehr künstlerischem Auge eingerichtet.
Der Blick in das Kinderzimmer des jüngsten Passivhausbewohners. Auch dieses Zimmer hat keine Heizkörper unter den Fenstern, sondern es hat eine Be- und Entlüftung!
Das Kinderzimmer von "Bob dem Baumeister", der älteste Sohn, der schon beim isorast-Stecken mitgeholfen hat...
...und jetzt in einem Hochbett schläft, welches der Bauherr und Vater selbst entworfen und gebaut hat. Es ist direkt in die Wand eingelassen - alles ganz individuell geplant und umgesetzt!
Vom Treppenhaus der Blick von oben in das Wohnzimmer, hier sind die fenster wieder sehr gut sehen, welche man vom Garten aus sieht - so war es von der Bauherrenfamilie geplant und schon beim Stecken des Passivhauses kam die Frage der Bauherrin auf: "Und wie putze ich dann da oben die Fenster?"
Oben ist ein Regal angebracht, auf dem auch wieder viele wunderbare Kleinigkeiten stehen, welche mit viel Geschmack ausgewählt wurden. Unten in das Regal eingelassen, sind kleine Halogenleuchten, was besonders auffällt, es sind kaum Deckenleuchten im gesamten Haus zu finden.
Direkt am Treppenaufgang nach oben im Wohnzimmer steht der Ofen - dieser wurde aus der vorherigen Wohnung mitgenommen in das Canadische Landhaus und gibt jetzt auch hier eine unheimliche Wärme ab und fügt diese Wärme der Lüftungsanlage zu, welche diese Wärme dann im gesamten Haus gleichmässig verteilt. Aber wie man hier sehen kann, er brennt heute nicht! Aber doch ist das gesamte Haus angehm warm, obwohl draussen nur ganz wenige Grad über dem Gefrierpunkt sind und dauernd die Haustür auf uns zu geht, denn alle Gäste unternhemen mit der Bauherrin oder dem Bauherrn "Führungen" durch das Haus...
Rechts ist der Schornstein zu sehen, unterhalb steht der Holzofen und oben ist ein Ventilator angebracht, denn warme Luft steigt nach oben und dieser "Quirl" drückt dann die aufsteigende Wärme wieder nach unten und damit auch in die untenliegenende Räume wie Küche und Flur... Noch mehr Halogenleuchten sind hier unter der Decke eingelassen zu sehen.
Die Küche war eine ganz freie Planungsidee der Bauherrin und so wurde diese Idee dann hier auch umgesetzt. Durch eine sehr grosse Anzahl von eingelassenen Halogenleuchten ist die Küche perfekt ausgeleuchtet.
Inzwischen ist auch Ralf Priess der Einladung gefolgt (links am vorderen Tisch) (für alle, die ihn noch nicht kennen...). Im Auftrage der Bauherrenfamilie hat Ralf Priess hier nicht nur das Betonieren übernommen, sondern auch viele andere Gewerke.
Der Bauherr zeigt das noch im Bau befindliche grosszügige Bad im Obergeschoss. Links entsteht eine Dusche, rechts eine Badelandschaft und im Rücken des Bildes die Waschbecken.
Die Badewanne wird hier versenkt werden, wenn alle Anschlüsse verlegt sind. Man kann sich anhand dieser "Noch-Baustelle" in etwa vorstellen was hier geplant ist und entstehen wird...
Das Herzstück des Passivhauses - die individuell für dieses Passivhaus geplante Lüftungsanlage von Nilan!
Draussen am Ende des Gartens wird die Frischluft angesaugt, im Boden langgeführt und kommt im Passivhaus unter der Bodenplatte an und führt jetzt von unten hoch bis hierher unter das Dach und geht dann in den Kreuzwärmetauscher der Anlage...
...oben, das dicke Rohr, dort geht die Frischluft gleich in die Anlage und unten verzweigen sich die flexiblen blauen Rohre und führen von hier aus jetzt einmal IN jedes Zimmer des Hauses und es führt ein weitere Lüftungsrohr AUS jedem Zimmer wieder zurück zur Anlage. So wird jeder Raum be- und entlüftet!
Das Bauherrenpaar hält gemeinsam eine Rede an alle anwesenden Gäste auf der erst vor wenigen Tagen fertiggestellten Veranda vor der Eingangstür...
...und Geschenke werden übergeben, inzwischen haben auch alle Gäste eine Führung durch das perfekte Passivhaus hinter sich...
...und auch die Mutter der Bauherrin, die schon von Baubeginn an dabei war, ist begeistert. Auf die Frage an die Bauherrin, ob Sie beim "nächsten Haus" etwas anders machen würde, konnte sie nur entgegnen, dass alles so gelaufen ist, wie sie es geplant hat und sie würde alles genauso wieder machen wie es hier geschehen ist! Wie danken für die Einladung zu dieser einmaligen Einweihungsparty!
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