Passivhaus Hellmann - das Passivhaus wird als Bausatzhaus geliefert und durch Eigenleistung ergibt sich eine hohe Einsparung. Bei uns bekommen sie das Energiesparnde Passivhaus als Selbstbauhaus und haben so eine Menge Einsparung am Bau.
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Ein Passivhaus entsteht bei Lüneburg
Freitag 27. April 2007
Der Kontakt mit der Bauherrenfamilie besteht schon länger, es wurde bereits geplant und gezeichnet. Heute besuchte Herr Hellmann gemeinsam mit der Bauherrenfamilie die baldige Baustelle...
...und im Anschluß wurde gleich der Bauantrag beim zuständigen Bauamt in Lüneburg abgegeben.
Freitag 29. Juni 2007
In Kooperation mit der Bauherrenfamilie ist hier alles geschafft und der Bauantrag ist eingereicht, sobald die Baugenehmigung vorliegt soll es hier sofort losgehen... Heute besichtigt Ralf Priess die Baustelle, er hat von der Bauherrenfamilie den Auftrag bekommen u. a. die Erdarbeiten zu übernehmen.
Mitte Juli 2007
Ralf Priess ist auf Wunsch der Bauherrenfamilie mit seinem Servicewagen und dem gesamten Equipment vor Ort. Auch das ein Bagger rechtzeitig an der Baustelle steht, wurde schon organisiert! Das Vermessen beginnt!
"Der schöne Rasen!" Nun wird es ernst...
...und abends ist alles geschafft! Man kann jetzt schon erahnen, wie die Bodenplatte bzw. das Passivhaus bald platziert sein wird.
Am nächsten Tag
Weiter geht es mit den Erdarbeiten, denn die Lüftungsrohre müssen in den Boden gebracht werden...
...und mit diesen flexiblen Rohren, welche innen antistatisch und antibakteriell beschichtet sind, ist das Verlegen doch schon erheblich einfacher geworden.
Der Abschluss wurde bereits vorbereitet und auch schon abgedichtet, in dieses Rohr geht das Frischluftrohr im Boden über und wird dann durch die Bodenplatte in das Passivhaus nach opben geführt, genau an dem Ort, an dem die Lüftungsanlage platziert werden soll - alles eine Sache der Planung!
Hier ist die Zufuhr nach oben schon platziert und die flexiblen Rohre sind tief im Boden verlegt - Fertig!
Jetzt kann wieder angefüllt werden, an die Rohre muss nie wieder jemand ran, die bleiben für immer im Boden.
Am nächsten Tag
Heute geht es um die Abflussrohre und den Kanalschacht für das Passivhaus...
...und hier ist auch am Abend alles geschafft!
Am nächsten Tag
Alle Rohre sind wie geplant im Boden verlegt und heute geht es um die Frostschürze...
...und da sind wieder Erdarbeiten erforderlich!
Aber alles wurde geschafft, denn für den frühen Nachmittag wurde Beton bestellt und auch der Pumpenwagen ist pünktlich vor Ort und es wird betoniert.
Am nächsten Tag
Die baldige Bodenplatte wird eingeschalt und die Eisen werden entsprechend dem Verlegeplan verlegt.
Jetzt kann Beton fliessen! Alles ist geschafft!
Wenige Tage später
Der individuelle isorast-Bausatz für dieses Passivhaus wurde angeliefert und das Stecken begann pünktlich morgends gegen 8.00 Uhr. Mittags war schon eine erhebliche Höhe erreicht!
Hier schauen die Frischluftrohre aus dem Boden, aber wir brauchen jetzt erstmal die Stützen, die hier liegen!
Mittags sind die Wände schon so hoch, dass jetzt die ersten isorast-Richtstützen aufgestellt werden können.
Und am Abend ist in dieser Ecke des Passivhauses die Endhöhe erreicht, der Deckenrandstein liegt und die ersten beiden Fensterstürze liegen auch. Morgen steckt die Bauherrenfamilie allein weiter und dann kann betoniert werden!
Mittwoch 29. August 2007
Ralf Ottinger - unser Beton-Profi aus Hannover und unser ehemaliger Bauherr, reiste heute mit seinem gesamten Betonequipment bei Lüneburg an, um das Obergeschoss des Doppelhauses zu betonieren.
Die Giebel werden betoniert. Oben wird der Schlauch in die Wand gehalten, unten wird der Schlauch unterstützend gehalten und ein anderer helfer schaltet das Silo per Fernbedienung an und aus! Alles ganz einfach!
Mit unserem Spezialbeton ist es auch problemlos machbar die Fugen und Zwischenräume der Deckenplatten perfekt zu verfüllen. Und durch unser neues Deckensystem ist es nicht mehr nötig Stützen unter die Deckenplatten zu stellen - diese Decke hält so!
Samstag 1. September 2007
Hier wurde nur so weit betoniert, dass gerichtet werden kann, also die gesteckten Giebel und die Fensterstürze wurden betoniert - der Rest folgt nach dem Richten!
Hier der Fensteranschlag seitlich, der Fensteranschlag unten entsteht von selbst, indem nicht ganz bündig nach oben betoniert wird! Die Passivhausfenster werden dann von innen eingesetzt, denn der rechte schmale Teil des isorast-Elementes wird dann von innen abgesägt.
Zwei Tage Arbeit und der gesamte Bau ist betoniert, jetzt kann gerichtet werden! Der einzige "Müll" der entstanden ist, die Schlämme aus den Eimern, welche zum Beginn des Betonierens den Schlauch von innen "schmieren", hier sind die Inhalte der Eimer entsorgt - kein Gift, nur Kalk!
Anfang Oktober 2007
Inzwischen wurde hier gerichtet und es wurde danach zwischen den Sparren weitergesteckt und heut wird das letzte Mal betoniert werden! Man achte hier auf das Aussengerüst, es hat Stützen nach aussen hin, damit man nicht in den Betonkern dübeln muss!
Die Sparren direkt über dem Passivhaus erhalten noch eine Aufsparrendämmung, aber dort wo das Dach übersteht muss keine Dämmung auf dem Dach sein, daher diese vorgefertigten Dachsparren!
Die Aussenwanddämmung geht hier direkt wärmebrückenfrei in die Aufsparrendämmung über - ganz einfach perfekt gedämmt!
Unterhalb der oberen Fenster ist ein vorgesetztes Dach geplant, aber dieses Dach geht nicht in das Passivhaus, sondern es ist einfach vor die Aussenwanddämmung gesetzt!
Jetzt werden die Giebel bis in die Spitze hinauf betoniert und wenn jetzt alle Wände massiv betoniert worden sind, kann das Silo abgeholt werden!
(wir berichten weiter) | ![]() | ![]() |
Eckart-Rolf Hellmann• Lönsweg 13•Winsen an der Aller• Telefon 0 51 43 - 65 61• Fax 0 51 43 - 91 28 92• e-r.hellmann@t-online.de